Einen Monat Urlaub: Folgt mir auf meinem Europa-Trip!

Wer, wie ich, gerade sein Studium abgeschlossen hat, weiß wie ausgelaugt man nach dieser Phase ist und wie sehr man einen langen Urlaub braucht. So erklärt sich auch, warum es ein wenig ruhiger um mich wurde. Das Studium hat einfach gerade all meine Energie gebraucht.
Ich habe beschlossen ca. 3,5 Wochen ein bisschen durch Europa zu reisen und nehme euch, in meinem Reisetagebuch, wöchentlich ein wenig mit.

Zuerst geht es an die Côte d‘Azur nach Nizza, Cannes, Antibes und Grasse. Ich freue mich schon auf das azurblaue Meer, Essen in Beach Clubs und traumhafte Locations. Genau das richtige nach einem stressigen letzten halben Jahr in Berlin.

Weiter geht es an den Golf von Neapel. Wir bleiben dort in einem kleinen Apartment, mitten in der historischen Altstadt, welches wir über Airbnb gebucht haben. Sowieso eine tolle Art seinen Urlaub ein bisschen günstiger zu machen, also Airbnb, Wimdu und wie die Portale sonst noch alle heißen. Ganz oben auf der Liste steht eine Pizza bei da Michele zu essen (beste Pizza der Welt) und zum zweiten Mal auf den Vesuv steigen.

Mit dem Zug fahren wir dann nach Rom. Letztes Jahr im März war ich bereits dort, und habe mich in diese Stadt verliebt. Forum Romanum, Vatikanisches Museum und guter Wein in Trastevere. All diesen Sachen, werde ich so schnell nicht Leid. Hoffentlich zerschmelzen wir nicht bei den Temperaturen. Was wir hier die letzten Tage hatten, darüber können die Römer ja nur müde lächeln.

Die letzte und auch längste Station wird Wien. Hier besuche ich gute Freunde von mir und habe für mich einfach den besten Ort der Welt gefunden, um zu entspannen. Ich liebe es im Café Sperl zu sitzen und den ganzen Tag Sachen von Arthur Schnitzler und Joseph Roth zu lesen und freue mich schon auf die neue Ausstellung im Mumok.
Ein kleiner Ausflug nach Bratislava sollte auch drin sein. Ist ja schließlich nur eine Stunde mit dem Zug entfernt und so eine typische Stadt, die man an einem Tag anschauen kann.

Ich freue mich euch mitzunehmen, auf meinen kleinen Trip. Au revoir mes amis!

 

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