Girls Time – Was Frauen nächste Saison tragen // MBFWB

Nach einer anstrengenden Modewoche, steht Berlin nun langsam nicht mehr Kopf. Der Restalkohol der Partys ist verflogen, die Füße haben sich vom unbequemen Schuhwerk erholt und wir haben endlich Zeit, uns an das zu erinnern, was wir gesehen haben und was uns nachhaltig beeindruckt hat.

Die wichtigsten Designer für Männer haben wir bereits genauer betrachtet, nun geht es an das, was Frau kommende Saison tragen soll und möchte.

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Weihnachtsgeschenke-Guide für Frauen: Taschen, Schmuck & Accessoires

1 - Alexander Wang  | 2 - Liebeskind | 3 -&Otherstories | 4 - Zara
5 - Rebecca Minkoff | 6 - Chloé | 7 - Chloé | 8 – &Otherstories

Noch 11 Tage bis mal wieder Weihnachten ist. Das heißt, liebe Männerwelt, ihr habt noch genau 11 Tage Zeit, um eurer liebsten, eurer besten Freundin oder eurer Mama, ein schönes Geschenk zu besorgen.

Regel Nummer 1 an Weihnachten ist, dass man mit Schmuck eigentlich nie etwas falsch macht. Die Preise variieren je nachdem, wie hochwertig das Schmuckstück sein soll. Leicht vergoldete Ketten, wie z.B. wie die von Ellisue, gibt es schon für 22 Euro. Hochwertigere Stücke, die preislich jedoch noch absolut im Rahmen liegen, findet ihr auch bei Sabrina Dehoff. Aus Erfahrung weiß ich, dass ihre Stücke wirklich sehr lange halten und man sie, falls doch mal etwa sein sollte, kostenlos im Flagship Store in der Torstraße innerhalb kürzester Zeit reparieren lassen kann.

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Endlich in Berlin Mitte: & Other Stories eröffnet zweiten Store

Lange haben wir gewartet und gestern Abend war es endlich soweit, der & Other Stories Store in der Neuen Schönhauser Straße 15 in Berlin Mitte öffnete gestern für einen Preview – inklusive bekannter Berliner Gesichter, wie Heike Makatsch – seine Pforten.
Der Store, ähnlich wie schon der erste am Kudamm, ist sehr clean gehalten. Überall findet man Tische und dezente Aufsteller mit Schmuck und Accessoires. Dazwischen liegen inspirierende Fotos, wunderschöne Ledertaschen und Schuhe, deren Design nicht nur genau den richtigen Grad an „ausgefallen“ besitzt um sie sofort auf die gedankliche Haben-Wollen-Liste zu setzen, sondern für Lederschuhe mit Preisen angefangenen bei ca. 50 Euro bis maximal 250 Euro auch noch in einem sehr erschwinglichen Rahmen sind.

Wie üblich auf solchen Events gab es reichlich Sekt und leckere Käsekuchenhäppchen. Farbe des Abends: Grün! Nicht nur die überall herumstehenden Kakteen trugen diese Farbe, sondern auch das Catering hatte auf grüne Lebensmittel gesetzt und bei Uslu Airlines konnte man sich die Nägel in der Farbe des Abends lackieren lassen.
Offiziell eröffnet der Store am Freitag den 11.10.2013, also schon morgen. Von nun an müssen wir Ostkinder nun also nicht mehr bis in den tiefen Westen fahren, um die neusten It-Pieces der Kollektion zu erwerben.
Gefallen hat mir der Store besonders, da er durch seine Treppen und Architektur sehr interessant gehalten ist. Man hat das Gefühl, ständig etwas neues zu entdecken. Und obwohl die Hälfte des Ladens im Keller liegt, wirkt der Raum durch den komplett weißen Look sehr hell und elegant. Wer also den Laden also Kudamm schon liebte, wird auch den in Mitte lieben.
Wer nicht das Glück hat, den & Other Stories in Berlin vor der Tür zu haben, kann natürlich weiterhin online shoppen, allerdings leider nur mit Kreditkartenzahlung oder PayPal und nicht wie beim großen Bruder H&M auch auf Rechnung. Da müssen wir dann wohl weiterhin durch.
Ganz oben auf meiner Wunschliste steht übrigens diese Kette, die ich mir wohl, trotz knappen Kontostandes diesen Monat noch gönnen muss.

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Antike und Giolitti Eiscreme – Willkommen in Rom!

Im August nach Rom zu fliegen, war gar nicht mal so eine gute Idee, denn es ist dort tatsächlich fast so heiß, wie in Neapel. Aus diesem Grund flüchteten wir, direkt am zweiten Tag, nach Ostia, einer antiken Hafenstadt in der Nähe von Rom, welche wunderschöne Strände und azurblaues Meer hat. Mit der S-Bahn ist Ostia für nur 1,50 € pro Fahrt zu erreichen und dauert ca. eine halbe Stunde.
Für 12,00€ pro Person, ließen wir uns am Lido Beach nieder, einem kleinen Beachclub. Im Preis inbegriffen, waren dann aber auch Liege, Sonnenschirme, ein perfekt gereinigter Strand und Duschen. Ziemlich fair, fanden wir, und genossen den Tag, während wir alle Stunde unsere Liegestühle mit der Wandergrad der Sonne bzw. dem Schatten unseres Sonnenschirms anpassen mussten, denn in der direkten Sonne war es unerträglich heiß, was natürlich die Italiener nicht abschreckte, sich mit Tanning Oil einzuschmieren.

Wer nicht den ganzen Tag nur faul am Strand liegen möchte, der kann auch einen kleinen Ausflug in die Ausgrabungsstätten vom antiken Teil der Stadt unternehmen. Mittlerweile sind bereits mehr als 2/3 der alten Stadt wieder ausgegraben.

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Pizza, Pasta, Amore – Reisen nach Neapel und Capri

Ich bin nach Napoli gekommen, um die beste Pizza der Welt zu essen und fand sie auch, aber nicht beim hochgelobten „Da Michele“, sondern bei Mattozzi am Piazza Carita 2, direkt auf der Via Toledo. Superdünner Boden belegt mit Büffelmozzarella und frischen Tomaten (keine Soße) und ein Schuss Olivenöl. Wir waren im Pizza-Himmel, und zwar so sehr, dass meine Begleitung und ich noch am nächsten Tag, unabhängig voneinander, andauernd an diese Pizza denken mussten.
Napoli/Neapel ist eine laute Stadt und leider sehr dreckig, aber auch voller schöner, alter Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Da man innerhalb 40 Minuten mit dem Schnellboot für ca. 20 Euro pro Fahrt auf Capri ist, ging unser erster Tagesausflug dahin. Das letzte Mal, war ich vor 6 Jahren auf Capri, und ich glaube ich hatte vergessen, wie türkis das Wasser ist. Wirklich, es ist Türkis und klar. Daher sprangen wir am Strand erstmal in die Fluten, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da der Strand steinig ist. Nehmt euch also lieber so richtig schlimme Badeschuhe mit. Wir waren wirklich traurig, dass wir keine hatten. Zu Fuß oder per Zahnradbahn, kommt man dann direkt auf den Berg ins Zentrum, von wo man eine traumhafte Aussicht über ganz Capri hat und wo man für eine Dose Cola schonmal 3 Euro zahlt. Preiswert ist der Ausflug also nicht, lohnt sich jedoch für die unvergesslichen Eindrücke allemal.

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La vie est belle – Reisen an die Côte d’Azur Teil 2

Nach Teil 1 der Reise an die Côte d’Azur folgt nun die Fortsetzung..

Den nächsten Tag fuhren wir nach Antibes, welche mit seiner Altstadt, eine wirklich wunderschöne Stadt ist. Mittagessen gab es für uns, mit Ausblick auf das Meer und den Füßen im Strandsand, im Chez Vincent. Ich empfehle den ausgezeichneten Lachs oder den Salat mit Ziegenkäse und Schinken zu essen. Nachdem man sich gestärkt hat, kann man dann auch das Wahrzeichen, das Fort Carré besteigen. Es gibt einen Tourguide, die ganz gut Englisch spricht, sonst braucht ihr ohne Französischkenntnisse, nicht zu hoffen, euch mit irgendwem unterhalten zu können. Das Gerücht ist wahr, die Franzosen sprechen einzig und allein Französisch.
Den letzten Tagesausflug machten wir nach Nizza. Diese Stadt ist wirklich traumhaft. In der Altstadt, könnte man einen ganzen Tag schlendern und feine Öle und Mitbringsel kaufen oder den typischen Salat Nicoise und Macarons, Mini Eclairs und Himbeertörtchen essen.
Auf den Aussichtspunkt des Schlosshügels, könnt ihr die ganze Côte d‘Azur blicken. Wer keine Lust hat, die 100 Treppenstufen zu laufen, der nimmt einfach den kostenlosen Aufzug, dessen Eingang sich direkt seitlich am Berg befindet. Was wir leider nicht geschafft haben, was aber sicher toll ist, ist der Fischmarkt, der aber leider Montags zu hat. Am Place Saleya gibt es übrigens noch weitere Märkte, wie den Blumenmarkt und Montags einen Antikmarkt.
Die Côte d‘Azur ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Die Menschen sind sehr freundlich, das Essen ist toll und mit einem einigermaßen vernünftigen Urlaubsbudget, wird man hier eine tolle Zeit haben.

Mein vollgepackter Koffer und ich haben übrigens schon wieder die nächste Station erreicht und sitzen in einem schönen Apartment in der Altstadt von Neapel. Für mehr Bilder und Tipps, folgt mir einfach auf Instagram!

Die Urlaubsbilder findet ihr nach dem KLICK…

 

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La vie est belle – Reisen an die Côte d’Azur Teil 1

Der erste Blick aus dem Fenster des Flugzeugs verriet mir, dass die Côte d‘Azur hält, was sie verspricht, azurblaues Meer soweit das Auge blickt und wunderschöne Strände.
Vom Airport aus ging es für uns nach Cannes in unser kleines B&B in Cannes bei einem bezaubernden, älteren Päärchen, nur 10 Minuten vom Strand entfernt. Nachdem wir den ganzen Tag am Meer verbracht hatten, gingen wir zu La Farigoule, denn hier kostet das leckere Menü nur erschwingliche 16 Euro und glaubt mir, das ist wirklich billig für Cannes. Mein Tipp, auch ein bisschen mit romantischem Feeling, kauft ein ein paar französische Leckereien, wie Ziegenkäse, Auberginenaufstrich, Weintrauben und Baguette und setzt euch an den Strand, um abends zu picknicken. Da es im August eh nie kalt wird, braucht ihr nichtmal eine Jacke.

Den ersten Tagesausflug machten wir in die Parfümstadt Grasse, welche mit dem SNCF Zug einfach zu erreichen ist. Macht nicht den gleichen Fehler wie wir, und denkt ihr könntet vom Bahnhof hochlaufen, nehmt lieber den Bus. Obwohl der Aufstieg der Horror war, entschädigte Grasse dann, mit seinem großen Parfümmuseum, einer ausgezeichnetet Quiche Lorraine in einem Straßencafé und der Tour mit „Le petit train“, einer kleinen Bimmelbahn der durch die Stadt fährt und seine 6 Euro Fahrpreis wert ist. Wir hatten Glück, denn wir sind genau zum Jasminfest gekommen, welches in der ersten Augustwoche jedes Jahr stattfindet. Über der ganzen Stadt hängen Leitungen, durch die ein feiner Nebel mit Jasminduft gesprüht wird und auf einem kleinen Platz nah der Kathedrale waren überall bunte Papierschlagen in Blau und Lila verteilt, die vermutlich von einem der viele Umzüge des Tages stammten.

Teil 2 folgt! Wer mehr sehen will, der kann mir auf Instagram folgen. Ich bin nämlich mittlerweile schon in Neapel gelandet.

Alle Urlaubsbilder gibt es nach dem KLICK…

 

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