Wer soll das bitte anziehen? – Der Fast Food Look

Wir stehen ja auf gute Burger. In Berlin gibt‘s den besten Burger übrigens im Bird‘s in Prenzlauer Berg. Den darf man dort auch nur mit den Händen essen. Besteck ist verboten.

Vielleicht steht Asos auch wirklich sehr auf Burger. Dieser dort erhältliche Look von Mr.Gugu & Miss Go lässt es zumindest vermuten. Glanzleggings (als wären Glanzleggings nicht schon schlimm genug) mit Pommes-Print und dazu ein passender Pullover mit Cheeseburger-Motiv. Der Look sieht vielleicht zum anbeißen aus, aber wer möchte schon aussehen wie das Sparmenü einer Fast Food Kette? Zudem ist dieses komplett trashige Outfit nichtmal ganz billig. Die Leggings gibt es für knapp 60 Euro. Der passende Pullover kostet sogar 80 Euro. Zugegeben, auf einer Bad Taste Party ist man damit der absolute Hingucker, aber alltagstauglich sehen die Teile nicht sonderlich aus. Erhältlich sind die Teile hier.

Würdet ihr diesen Cheeseburger-Pommes-Look tragen?

 

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Bademode 2013: Die Trends für den Sommer Teil 2

Nachdem ich euch den ersten Teil meines Swimwear-Specials für diesen Sommer gezeigt habe, geht es heute noch mal bunt zu. Damit der Sommer auch so richtig im Kleiderschrank ankommt, habe ich noch einmal nach ein paar bunten Varianten gesucht, die euch hoffentlich gefallen. Mit diesen seid ihr auf jeden Fall der Eye-Catcher am Strand. Leider können manche Farben schnell billig wirken oder passen nicht zu dem Hauttyp, daher sollte man entweder vorher schauen, dass man sich anbräunt (dann wirken die Farben besser) oder man fragt eine ehrliche Freundin ob einem der Ton steht.

1 – Bershka, 2 – Asos, 3 – Asos

Trend: Seethrough-Details

Mein Favorit für dieses Jahr sind Seethrough-Details. Die Tops und Badeanzüge kann man auch einfach zu einer Jeansshorts anziehen und schon hat man ein perfektes Outfit für das nächste Open Air. Sie sind sexy, aber nicht zu aufreizend und zeigen Haut auf eine subtile Art und Weise. Besonders in einer dunklen Farbe wirken sie mit den durchsichtigen Ausschnitten nicht billig, sondern elegant und geheimnisvoll. Schnappt man sich einen Blazer oder einen Cardigan, kann man sie dem Baden, nachdem sie beim Sonnen wieder getrocknet sind, gleich anlassen und sie als Unterteil ins nächste Restaurant ausführen.

1 – Beth Richards via wald-berlin.de, 2 – Asos, 3 – Asos, 4 – &otherstories, 5 - H&M

Alle Trends nach dem Klick

 

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Sommer, Sonne, Swimwear – Die Trends für diesen Sommer Teil 1

Es hat ja dieses Jahr lange genug gedauert, dass der Frühling kommt, aber endlich ist es schön warm draußen und bis zu Strand- und Badesaison ist es auch nur noch ein Katzensprung. Wer seine Bikinifigur noch nicht hat, der sollte spätestens jetzt damit anfangen oder einfach drauf pfeifen und sich in einen coolen Badeanzug schmeißen, denn die sind diese Saison so richtig angesagt. Der türkisgrüne von Iodus via Zalando beispielsweise lenkt sehr gut von ein paar Pfunden zu viel ab und die Farbe steht eigentlich fast jedem Hautton.

Trend: Wassertöne

1 – Seafolly via Zalando, 2 – H&M, 3 – H&M, 4 – H&M, 5 – H&M, 6 – Zara, 7 – Iodus via Zalando, 8 – Hunkemöller

Trend: Weiß

Ein großer Trend dieses Jahr sind auch weiße Bikinis und Badeanzüge. Hier solltest ihr aber vorsichtig sein falls ihr damit vorhabt ins kühle Nass zu springen, denn die Stoffe werden gern mal durchsichtig. Es empfiehlt sich den Stoff vorab zu Hause einfach mal in der Dusche zu testen und so rauszufinden, ob man sich damit lieber nur sonnen sollte.

1 – Asos, 2 – Asos, 3 – Asos, 4 – Zara, 5 – River Island

Trend: Knallfarben

Wer schon ein bisschen gebräunt ist oder von Natur aus einen schönen Hautton hat, der sollte sich an knallige Farben wie Orange, Pink oder Gelb heranwagen. Diese liegen absolut im Trend und zaubern sowieso im Handumdrehen gute Laune.

1 – Asos, 2 – Asos, 3 – H&M, 4 - &otherstories, 5 – Asos

Seid gespannt auf Teil 2..

 

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Der Alexander McQueen Beekeeper Hat – Wer soll das bitte anziehen?

Es gibt diese Kleidungsstücke oder Accessoires, die sind auf dem Laufsteg ein Hingucker und erscheinen dann noch in ein paar Editorials, aber für den Eigenbedarf sind sie eher ungeeignet. Dass die Chanel Hoolahoop-Bag es auch auf die Straße schaffte, sahen wir bereits bei der New Yorker Fashion Week. Sie ist zwar nicht besonders praktisch, aber für ausgefeilte Fashionistas funktionierte sie trotzdem.

Montags erscheinen immer neue Kleidungsstücke auf Mytheresa und obwohl ich mir fast nichts dort wöchentlich leisten könnte, schaue ich doch gern schöne Dinge an. Diese Woche fragte ich mich direkt, was dieses schwarze Kreisding aus dem Hause Alexander McQueen wohl sein könnte. Es ist ein Hut. Genauer gesagt, der Wide-Brimmed Beekeeper Hat. Er wird direkt über die Augenpartie getragen. Erstens frage ich mich, wie man dadurch wohl sieht und ob man es damit wohlbehalten über die Straße schafft. Zweitens frage ich mich, ob er wirklich Bienen abhält. Und drittens, und das ist wohl die berechtigte Frage:

Wer soll das bitte anziehen?

 

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Lookbook.nu zeigt das spannende Leben der Modeblogger

Lookbook.nu dürfte den Meisten ein Begriff sein. Auf der Plattform können Modeverliebte ihre Outfits zeigen und die Gemeinde kann die jeweiligen Outfits und Bilder dann hypen. Große Blogger können da schon gut und gerne mal 2000 Likes für nur ein Bild abgreifen. Jetzt nach 5 Jahren betritt Lookbook ein neues Territorium, welches es natürlich auch als Vermarktungskonzept nutzt, und produzierte seine erste eigene Serie die online zu sehen ist.

Die erste Episode dauert etwa 10 Minuten und zeigt das hübsche Landmädchen Hannah die zu ihrem Bruder nach L.A. zieht. Kaum kommt sie in L.A. wird sie von einem Streetstyle Fotografen fotografiert, der ihr vorschlägt dieses Bild dann doch auf Lookbook.nu zu posten. Außerdem gibt es dann noch die Lookbook Bloggerin Cleo, welche so bekannt ist, dass ihr Alexander Wang sogar Taschen zuschickt, die aber auch leider ziemlich bitchy zu sein scheint. Alles in allem auf den ersten Blick ganz unterhaltsam und hochwertig produziert. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

 

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Styling-Guide: Was trage ich zu einer Hochzeit als Gast?

Juni und Juli sind die Hauptsaisons für Hochzeiten. Irgendwer heiratet ja immer. Eine Freundin, die Cousine, die Schwester deines Freundes. Nachdem mich nun tatsächlich mehrere Freundinnen gefragt haben, was sie zu einer Hochzeit tragen könnten, dachte ich es wäre mal Zeit für einen kleinen Guide dafür.

Die absolute Grundregel ist natürlich, dass man niemals auch nur auf die Idee kommen sollte ein weißes Kleid zu tragen. Absolut tabu – denn Weiß ist an diesem Tag der Braut vorbehalten. Ein paar weiße Details wie Schmuck oder Schuhe sind natürlich okay. Außerdem sollte man auf Rot und Schwarz verzichten. Generell finde ich laute Farben eher unangebracht für Hochzeiten. Außerdem sollte es nicht zu kurz sein oder übermäßig glitzern. Schaut euch die Einladung an. Ist es eine Landhochzeit, sollte man wohl nicht im Ballkleid kommen. Ist es eine Hochzeit mit Gala-Charakter darf es ruhig schonmal ein wenig schicker sein.

Also, was darf man denn nun tragen, wenn man so vieles nicht trage darf? Pastelltöne sind immer eine gute Wahl. Leichtes Rosé, helles Gelb oder Flieder sind Farbtöne die, je nach Hauttyp, eine schöne Farbwahl darstellen, die jedoch nicht zu auffällig ist. Grün ist außerdem eine wunderbare Farbe und steht fast jedem Hauttyp.
Zudem muss es nicht immer ein Kleid sein. Auch eine bedruckte Stoffhose kann sich sehen lassen oder auch klassisch ein Bleistiftrock kombiniert mit einer lockeren Bluse.
Ein kleiner Tipp zum Schluss: packt euch ein paar Ersatzballerinas zum Tanzen ein. Nach einer Weile werden hohe Schuhe, besonders wenn es warm ist, wirklich schmerzhaft.

Pastelltöne

Das ideale Kleid in Pastellgelb habe ich bei Stylein gefunden. Schnitt und Länge sind einfach perfekt.

Kleid – Stylein, Schmuck/Taschen – Asos, Accessorize, Ted Baker, Jacke – &OtherStories, Schuhe – Asos, Zara

Mint&Berry, Topshop, Asos
Seht alle Stylingtipps nach dem KLick!

 

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Wie schmeckt eigentlich Kate Moss?

Also wir lieben ja Sushi. Es ist leicht, schnell gemacht und nicht so mega kalorienhaltig. Ja und Kate Moss, die lieben wir auch, weil sie die Göttin der eigentlich zu kleinen Models ist und eines der interessantesten Gesichter der Modebranche hat, obwohl sie schon 15 Jahre älter ist als die meisten ihrer erfolgreichen Kolleginnen. Kalorienhaltig ist die Gute übrigens auch nicht. Warum also nicht zwei Dinge, die man liebt, zusammenbringen?

Das dachte sich auch eine Pariser Sushi Kette, die die Kate Moss Sushi Box gestern bei einer Party vorstellte. Knapp 50 Euro soll die Zusammenstellung des Supermodels kosten und beinhaltet 40 Stücken Sushi. Fräulein Moss ließ sich übrigens nicht bei ihrer Sushi-Box-Party blicken und ob sie diese ganz alleine designed hat, ist auch nicht wirklich klar. Dass jeder Promi mittlerweile sein eigenes Parfüm hat und das deutsche Promis auch gern mal Werbung für Tapeten oder Bodenbeläge machen, ist ja nichts Neues, aber was soll bitte so toll daran zu sein überteuertes Sushi aus einer Schachtel zu essen, wo Kate Moss drauf steht? Soweit wir wissen hält sie ja auch nicht besonders viel von Essen, denn von ihr stammt auch der Satz, dass nichts so gut schmecken würde, wie das Gefühl dünn zu sein. Nunja.

Würdet ihr euch Kate Moss Sushi kaufen?

 

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