DER BUCKET HAT – HOT OR NOT?

v.l.n.r MICAH COHEN // SANDRO // WOOD WOOD //
RAG & BONE // WOOD WOOD // TOPMAN

Neben der Frage welche Muster, Farben oder Stilrichtungen ich in der nächsten Saison trage, ist auch Thema Kopfbedeckung unumgänglich. Allen voran der Dauerbrenner, die Beanie, welche mich in den verschiedensten Größen – ob Sommer oder Winter – seit Jahren begleitet. Die Strickmütze bekam jedoch im noch nicht mal vergangenem Winter Konkurrenz vom Panama-Hut, der meiner Meinung nach besonders zu einem langem Mantel oder einer kurzen Wolljacke passte und das Outfit extrem aufgewertet hat. Zwar sieht’s jetzt schon nach Frühling aus, jedoch sollte man ihn nicht in die Winter-Aufbewahrungsecke verkramen, denn auch im Sommer kann man ihn perfekt zu leichten Baumwoll- und Seidenhemden kombinieren.

Immer mehr sieht man den Lookbooks für Frühling und Sommer 2014 eine altbekannte Hut-Form, an die man anscheinend nicht herumkommen wird: der BUCKET HAT.

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SHOPPING // Canvas-Taschen von Souve

Support your local dealer“ – dieser Spruch hängt im Schaufenster des Münchener SOUVE-Stores und findet auch bei uns Zustimmung, denn junge einheimische Labels unterstützen wir gerne. Im Vergleich zu den großen Labels mit ihren undurchschaubaren PR-Geflechten, habe ich bei SOUVE noch mit dem Gründer selbst Kontakt. Hendrik arbeitet dabei mit entsprechendem Herzblut, was das Label noch sympathischer macht.

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Accessoires für Männer: der Ring – HOT or NOT?

Es gab eine Zeit, die noch gar nicht mal so lange her ist, da waren Ringe für Männer DAS Accessoire, wenn es um Verschönerung des Outfits im Detail geht. Viele von euch werden jetzt nicken, wenn ich das Wort Doppelring in den Raum werfe, denn diese konnte man an fast jeder Herrenhand als damaligen Modetrend entdecken. In Schwarz, Silber oder Gold, ganz einfach, oder auch mit Kreuz und Totenköpfen – es gab für jeden Geschmack das passende Stück, welches jedem Outfit das besagte i-Tüpfelchen aufsetzte.

Wir Jungs können ja sonst nicht viel ausprobieren. Klar, wir haben Hemden, T-Shirts, Hosen, Jacken, Schuhe und ein paar Accessoires wie Schals, sowie Ketten oder Ringe. Bei ausgefalleneren Stücken, wie zum Beispiel einem Rock, hört es bei vielen jedoch schon wieder auf. Man lebt eher nach dem Motto “Schuster, bleib bei deinem Leisten” und setzt auf Altbewährtes, statt einmal etwas Neues auszuprobieren. Daher verwunderte es mich etwas, als der Ring sich für eine geraume Zeit in der Männer-Modewelt durchsetze.

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Dinge, die man lieben lernt: der Rucksack

1 – TOPMAN | 2 – COS | 3 – ASOS | 4 – ASOS

Hätte man mich vor einem Jahr gefragt, ob ich mir vorstellen kann einen Rucksack zu tragen, hätte ich nicht genickt. Rucksäcke waren zu diesem Zeitpunkt zu Streetwear-lastig, was zu mir und meinem Stil so gar nicht passt. Zumindest dachte ich das anfangs.

Ich muss ebenso gestehen, ich hatte zu mich auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht so richtig mit dem Thema Rucksack für den Alltag beschäftigt. Meistens sah man nur die typischen Verdächtigen wie Fjällräven auf den Straßen Berlins, die mir mit dem Material und dem Design bis heute immer noch nicht richtig zusagen.

Vor genau einem halben Jahr, zu den Press Days, wendete sich jedoch mein Interesse zu dem tragbaren Stauraum. Schuld war der EASTPAK Rucksack Padded Pakr, der komplett aus schwarzem Leder meinem Geschmack schon eher entsprach, jedoch vom Stil noch nicht so richtig passte und mich eher an meine Grundschulzeit erinnerte, als zu überlegen, wie ich ihn am besten Kombinieren kann.

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Der Blumenkranz – In oder Out?

Im Frühling und Sommer sind Blumen in einem Outfit so elementar wie der Blogger seine Spiegelreflex benötigt. So sehen wir den Klassiker als Printform auf Keidern, T-Shirts oder Hosen, als auch sonst überall, wo man einen Druck aufbringen kann. In Accessoires durften sie bisher auch nicht fehlen. Wie oft hat man das Bild eines romantischen Films vor Augen, bei dem der Junge dem Mädchen eine Blume ins Haar steckt und sie daraufhin den schönsten Augenblick ihren Lebens genießt.

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Wer soll das bitte anziehen? Tikka mit Schmucksteinen und Ohrclip

Accessoires sind für jede Frau eigentlich ein Must-Have um dem Outfit das noch fehlende gewisse Etwas zu verleihen. Natürlich bevorzugt man Ringe, Armreifen, oder ähnliches um dem Look das i-Tüpfelchen zu verleihen. In den letzten Saisons aber haben wir schon öfter andere Schmuckstücke gesehen, die versucht haben sich in der Modebranche durchzusetzen. Sei es das Septum, ein Nasenring, welcher durch die Nasescheidewand gestochen wird, oder auch die Bridge, ein Piercing in Form Stabs der sich am Nasenrücken befindet- beides konnten wir bei Givenchy und sogar zeitgleich auch bei Maison Martin Margiela entdecken. Natürlich aber nur in der unechten Variante.

Nun habe ich bei ASOS dieses schicke Produkt gefunden, bei dem ich erst einmal gar nicht so weiß worin ich es einstufen soll. Ist es ein Earcuff, ein Haarband oder beides zusammen? Das Problem bei solchen Schmuckstücken ist meiner Meinung nach immer, dass sie schnell an Religionen erinnern. Beim mehrmaligen Betrachten denke ich immer noch an den Hinduismus.

Der 2. Gedanke beim Anschauen des Artikel ist nach dem wer es denn jemals tragen könnte der, wann man ihn tragen möchte? Beim Ausgehen hätte ich viel zu viel Angst damit hängen zu bleiben und für die Straße ist es doch einfach too-much, denn die Ketten im Gesicht lassen wohl jeden in der Stadt verkleidet wirken. Das Einzige was ich mir vorstellen könnte ist es bei der Fashion Week zu sehen, aber wer will etwas nur für ein Event kaufen?

Wer interessiert an dem Accessoire ist, der sollte sich gut das Kleingedruckte einmal genauer durchlesen. Dort steht “Kontakt mit Flüssigkeiten vermeiden” – hoffen wir mal, dass damit kein Schweiß oder Regen gemeint ist.

Für alle, die jetzt immer noch Lust verspüren es zu kaufen. Hier könnt ihr es in den Warenkorb legen.

 

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Die Uhr als vergessenes Accessoire

Eine gute Uhr ist mehr als nur ein funktioneller Begleiter: sie steht wie kein anderes Accessoire als Indikator für Stil und Geschmack des Trägers oder der Trägerin. Wir geben selten für ein anderes Schmuckstück mehr Geld aus, denn eine Uhr wird oft über einen langen Zeitraum getragen und nicht nur für eine Saison angeschafft – hier legen auch geringer Verdienende Wert auf Qualität und Hochwertigkeit. Sie muss zu möglichst vielen Kleidungsstücken passen und das Gesamtbild komplettieren und keinesfalls stören.

Oft investieren wir viel Zeit und Geld um uns mit den aktuellen Modetrends zu beschäftigen und unser Outfit zu gestalten. Viel zu selten setzen wir uns aber mit der Bedeutung eines so wesentlichen Bestandteils unseres Auftretens auseinander – und obwohl wir mittlerweile im Zeitalter von Smartphones und iPads leben, in dem uns die Uhrzeit vermeintlich permanent medial präsent sein sollte, wollen wir dennoch nicht auf sie verzichten. Ob digital oder analog: meist orientieren sich die Uhrenmodelle nicht an brandaktuellen Trends, sonderen eher an Saisonübergfreifendem Zeitgeist.

Wir haben euch ein Paar Modelle einmal näher beschrieben:

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