Schuhe für Frühjahr und Sommer 2014 – Meine Favoriten

01 ZIGN // 02 DIOR HOMME // 03 BERSHKA

Unsere Themenwoche geht mit diesem Artikel zu Ende und was wir gelernt haben ist, dass der Schutz für die Füße eine viel größere Bedeutung hat als “Schnell mal Schuhe kaufen”. Natürlich habe ich auch etwas persönliches mitgenommen. Dank meiner Recherche ist mir nun gefühlt das ganze Sortiment aller Schuh-Shops bekannt, die natürlich einige Schmuckstücke im Repertoire hatten.

Meine Schuh-Favoriten für  Frühjahr und Sommer 2014 will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

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Die perfekte schwarze Skinny-Jeans für Herren

1 – ACNE | 2- H.E by Mango | 3 – LEVIS | 4 – RELIGION | 5 – Cheap Monday

Wie ihr auf den Bildern meiner Outfits nicht übersehen könnt, bin ich ein großer Fan der Farbe Schwarz. Sie ist immer im Trend, lässt, bei richtiger Kleiderwahl, das Outfit sehr hochwertig wirken und ist eigentlich mit allen Farben kombinierbar.

Bei der Suche nach der perfekten Skinny-Jeans für Männer, kommt uns die Nicht-Farbe ebenso zu Gute. Schwarz lässt die Beine dünner und dadurch länger wirken und sieht mit ein paar coolen Boots super lässig und egdy aus. Multieinsetzbar kann sie zum Sakko, Shirt oder Hemd kombiniert werden und passt sich dem Stil, den ihr verkörpern wollt, perfekt an – ob casual, mit einer zerissenen Jeans und Chucks oder elegant mit Lackschuhen und einem langem Mantel.

Hier erfahren, welche meine Lieblings-Skinny-Jeans ist..

 

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Trendfarbe für den Herbst/Winter 2013: Lila

Der Herbst ist nun doch schneller gekommen als man gucken konnte. Spätestens jetzt ist es aller höchste Zeit, sich über die Farbtrends für Männer im Herbst und Winter 2013 zu informieren, um in der angefangenen Saison modisch auf dem neusten Stand zu sein.

Neben Pastelltönen wie zum Beispiel Hellblau und Rosa, sowie typischen Farben wie ein dunkles Braun, Blau, als auch Schwarz und Weiß, kommen auch elektrisierende Varianten zum Einsatz. Besonders aber sollte euer Hauptaugenmerk auf die Farbe Lila gerichtet sein.

Sie gilt als Farbe der sexuellen Frustration oder wirkt meist altbacken und wird daher von vielen gar nicht beachtet. Befasst man sich aber intensiver mit dem Ton, stellt man schnell fest, dass er großes Potential besitzt, mehrere Saisons überdauern zu können.

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Die Pete Doherty Kollektion: Saint Laurent Fall/Winter 2013

Hedi Slimane ist wohl der einflussreichste Modedesigner in den letzten 10 Jahren – Stilikone, Popikone, Fotograf, einfach ein Tausendsasser.

Mit seiner Mixtur aus Upper Class Indie und dem permanent musikalischem Subtext in seinen Entwürfen, seiner Festival-Atmosphäre in allen Schnitten und seinem Markenzeichen der Skinny-Skinny Jeans, gibt der Herr seiner Kollektion immer eine Linie, die es uns möglich macht, seine Kollektion schon bei einem kurzem Hinblick zu erkennen. Wir Männer verdanken Hedi die Befreiung der Klischee-Figur des “nicht-allzu-männlichen-Mannes”, hin zu der “Ästhetisierung” des schlaksigen Frontmanns, der in einer Britischen Pop Band spielt.

Wie bei Dior, geht es nahtlos bei Saint Laurent (vorher Yves Saint Laurent) weiter. Wir sehen geniale Schnitte von Anzügen, lässig elegante oversized Schals, bestickte Bolerojacken im Tuxedo-Stil. Ein Augenschmaus für jeden, der wohl den unkomplizierten Look mag. Und das alles in einem extrem ausgeklügelten Set Design.

Wir sehen perfekt verarbeitete Lederhosen und mein persönlichen Favoriten: die College Jacke mit weissen Einsätzen. Alles Sehr anglo-amerikanisch, aber nicht langweilig. Ich spreche aus Erfahrung, dass wenn man Slimane trägt, sich einfach besser fühlt!

Es geht um ein Lebensgefühl und um das Understatement, das man repräsentiert (oder auch nicht). Man merkt meine Euphorie, die ich für Saint Laurent hege. Es ist mir jedoch nicht zu verübeln, nach diesem glanzvollem Wiedereinstieg in die Branche, erst mit der Frauenkollektion für den Spring/Summer 2013 und jetzt mit dieser wunderbaren Hommage an Pete Doherty von den Babyshambles.

Auch wenn böse Zungen sagen, dass Hedi seinen Stil nicht weiterentwickelt hat! Fuck You! Warum sollte man sich noch weiter entwickeln, wenn man schon ganz oben ist?

 

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Menswear: Skinny Pants vs Wide-Leg-Pants

Die Männermode unterscheidet sich in vielen Gesichtspunkten von der Mode der Frauen. Trends laufen meist immer Hand in Hand, doch es gibt doch signifikante Unterschiede. Hat sich ein Look erstmals bei den Herren durchgesetzt, dann bleibt man diesem für eine Weile treu. Das perfekte Beispiel dafür zeigt sich gerade bei den Hosen der Männer.

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Kooperation: Kris van Assche für Lee

Kooperationen scheinen in der heutigen Modewelt immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Ob nun Stars für große Unternehmen designen, Supermodels ihre eigene Linie auf den Markt bringen oder sich auch große Modehäuser wie zum Beispiel Versace und H&M zusammen tun. Spannend ist dabei immer zusehen, wie sich die beiden Strukturen der Unternehmen, die DNA der Designer, zusammen harmonieren.

Ein gelungenes Beispiel für eine solche Kooperation ist die neue Kollektion des Designers Kris van Assche für Lee. In den letzten Jahren war der Designer schwer beschäftigt. Neben seiner eigenen Linie wurde er vor ein paar Jahren zum Nachfolger von Hedi Slimane bei Dior Homme ausgewählt und arbeitete in den letzten Saisons immer wieder mit Eastpak zusammen. Nun also folgt die Kollektion mit Lee.

Die Kollektion ist eine gelungene Mischung aus dem reduzierten Stil von van Aasche und dem klassischen Lee-Look. Natürlich ist Denim das Material du jour bei der Kooperation gewesen, welches auch sonst. Der Designer inszenierte die klassischen Stücke auf eine neue Art und Weise. Ab Juli 2012 sind die Stücke im Handel! Wir fühlen uns mehr als Angesprochen und haben schon das Auge auf das ein oder andere Stück geworfen.

 

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Editorial: Dior Homie im Dazed &Confused Magazin

Die Straßenkultur spielt momentan in der Modewelt eine ganz große Rolle. Seien es nun die sozialen Netzwerke oder auch die Trends, die sich bei der Jugend etabliert haben. Alles ist ein großes Thema bei den Designern und Fotografen. Am besten zu sehen war dies bei Givenchy. Das Pre-Fall Lookbook ließ Chef-Designer Riccardo Tisci wie einen Blog inszenieren. Doch auch das Dazed &Confused Magazin ließ sich von der Street-Cultur inspirieren.

Im Editorial „Dior Homie“ wurde die Dior Homme Kollektion von Kris van Aasche für den Sommer 2012 einmal umgestylt. Seien es nun Models mit Tattos oder zahlreiche Ketten um den Hals, die Bilder bieten einen großen Kontrast zu der sehr cleanen Show von Dior im Herbst des letzten Jahres.

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