Gwen Stefani auf der ersten Ausgabe der Vogue 2013

Das Jahr ging schneller rum als man gucken konnte, findet ihr nicht? Immer wieder sagt man sich am Ende dass man sich noch sehr gut zurückerinnern kann wie der letzte Jahresabschluss ausgesehen hat. Die Jahre verstreichen und somit auch die Modesünden, Gerüchte und Trends, die sich in diesem Jahr wacker geschlagen haben. Doch ein neues Jahr heißt nicht nur etwas Schlechtes, sondern ist auch der Beginn von etwas Neuem, etwas Gutem.

Da dachte sich die Vogue, warum nicht gleich im Januar auf Hochtouren fahren und holte sich für das Januar 2013 Cover Fotografin Annie Leibovitz ins Boot um keine geringere als Gwen Stefani abzulichten. Gwen sehen wir neuerdings öfter seitdem sie mit ihrer Band No Doubt wieder die Bühne rockt. Auch das neue Album „Push & Shove“ ist seit dem 25 September erhältlich. Wie passend ist da nicht eine komplette Strecke in der neuen Ausgabe der Vogue um auf sich und die neue Platte aufmerksam zu machen?

Nicht nur, dass es die neue Ausgabe für das nächste Kapitel 2013 ist, die Kleidungstücke die Gwen Stefani trägt sind alle von Saint Laurent by Hedi Slimane, der dieses Jahr sein Debüt bei dem Modehaus hatte. Dieses änderte 2012 den Namen von Yves Saint Laurent in Saint Laurent. Ist es ein Neuanfang mit vielen guten Vorsätzen für das neue Jahr?

Das Making-Of gibt es hier:

 

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Ein Kindheitstraum wird wahr: Die MTV European Music Awards

Seit gestern kann ich ein Häkchen hinter etwas setzen, was ich mir in meiner Jugend immer gewünscht habe und nun endlich Wirklichkeit wurde: Ich war, dank Hauptsponsor Microsoft und dem neuen Betriebsprogramm Windows 8, bei den MTV European Music Awards 2012 in Frankfurt mit dabei. Erinnerungen wurden wach, wie ich als Teenager vor dem Fernseher saß und stundenlang darauf wartete, dass meine Lieblingsvideos gespielt wurden, welche ich prompt mit einem VHS-Player aufnahm und den ganzen Tag stolz abspielte.

Moderiert wurde die Show, welche pünktlich um 21 Uhr begann, von Allroundtalent Heidi Klum, die mit sehr farbenfrohen, stark an Varieté erinnernden Outfits, die alle von der Marke Versace waren, durch den Abend führte. Motto des Abends war: Zirkusmanege.

Dass Heidi Klum nicht so ein Talent ist im moderieren, ist uns allen bewusst und auch, dass im Fernsehen alles größer und feudaler erscheint, ist uns bekannt. Ich muss sagen, dass die Stimmung nicht so gut war, wie ich es erwartet hatte, jedoch hielt mich aber nicht auf dem Stuhl, als die Life Acts ihren Auftritt hatten. Allen voran bei No Doubt mit Powerfrontfrau Gwen Stefani, welche die Halle rockte und dabei noch unverschämt gut aussah. Auch bei Psy gab es kaum jemanden, der nicht den Pferdetanz aufführte. Nicht zu vergessen die wundervolle Alicia Keys, Muse und The Killers, die ebenfalls beeindruckende Shows ablieferten.

Nachdem Awardabräumerin Taylor Swift mit ihrer Showeinlage den Verleihungen ein fulminantes Ende bereitete, ging es auch schon weiter zur Aftershowparty, welche ebenfalls in der Festhalle stattfand. Beeindruckt von der ganzen, aufwändigen Deko und einem Dancefloor, der aussah wie eine Sauna inklusive Bademantel, die man sich überziehen konnte, gab es erstmal als Handsnack Currywurst, Brezel & Co. Bereits nach kurzer Zeit war die Stimmung auf dem Höhepunkt und trotz Müdigkeit von den vielen Eindrücken, wollte man selbst in den frühen Morgenstunden noch nicht aufhören zu tanzen. Allerdings hieß es dann doch irgendwann Abschied nehmen, denn es gab einen Flieger nach Berlin zu erreichen. Müde, aber glücklich saß ich heute morgen dann im Flieger und ließ im Sonnenaufgang den Abend nochmal Revue passieren. Das Häkchen auf meiner Wunschliste setze ich mit Freude hinter das erlebte Ereignis.

Hier alle Gewinner im Überblick:

Best Female: Taylor Swift
Best Male: Justin Bieber
Best Song: „Call Me Maybe“ von Carly Rae Jepsen
Best Hip-Hop: Nicki Minaj
Best Alternative: Lana Del Rey
Best Electronic: David Guetta
Best Live: Taylor Swift
Best New: One Direction
Best Pop: Justin Bieber
Best Fans: One Direction
Best Look: Taylor Swift
Best Push: Carly Rae Jepsen
Best German Act: Tim Bendzko
Best World Stage: Justin Bieber
Best Wordlwide Act: Han Geng (Asien-Pazifik)
Global Icon: Whitney Houston (1963-2012)
Best Video: „Gangnam Style“ von Psy

 

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