DESIGNER SALE @ Station Berlin – Es ist wieder soweit!

Sie reisen stets um die Welt, wohnen in den teuersten Hotels und tragen immer nur die neuesten Designerteile – so oder so ähnlich ist wohl das Bild, das viele von Fashion Bloggern haben. Bei den absoluten “Stars” der Szene trifft das wohl auch zu.

Bei uns – und damit spreche ich wohl für einen Großteil der Modeblogger – ist das allerdings leider nicht der Fall, dass der Postmann für ein Paket von Saint Laurent, Louis Vuitton oder BALENCIAGA auch gern zwei Mal klingeln darf. Das finden wir jedoch gar nicht so übel, denn wir shoppen gern bei ASOS, Zara & Co, da wir den Anspruch haben, für den Leser auch Dinge anzubieten, die sie sich selbst leisten können.

Wenn wir schon einmal etwas teures finden, überlegen wir meist wochenlang, ob wir denn nun wirklich ein Monatsgehalt für ein Kleidungsstück ausgeben wollen. Seien wir mal ehrlich, wer hat schon schnell mal ein paar hundert Euro für eine Tasche, ein paar Schuhe oder ein T-Shirt mit Photoprint parat?
Gerade deswegen sind wir besonders heiß auf jede Gelegenheit, Designerteile zum Schnäppchen-Preis zu ergattern, um eben doch mal in den Genuss zu kommen, das nächste “Masterpiece” in die eigenen Looks kombinieren zu können.

hier klicken und erfahren, wann der Designer Sale stattfindet…

 

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Die schönsten Looks der Haute Couture Schauen F 13

Die Mercedes-Benz Fashion Week ist noch nicht einmal ganz aus meinem Kopf verschwunden, da konzentriere ich mich schon auf die Haute Couture Schauen, die zur selben Zeit auf den Pariser Laufstegen gezeigt wurden. Die Stücke haben für mich immer etwas magisches, etwas sehr elegantes und traumhaftes, bei denen ich mir oft zu den Kleidern die passenden Charakter oder Stars vorstelle, die das Outfit in einem Film oder auf dem Roten Teppich tragen würden.

Weiterlesen und meine Lieblingstücke sehen…

 

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G-Shock GA-300MMM: Maison Martin Margiela x G-Shock

Ich kann mich noch gut an meine erste Uhr erinnern, welche ich in Kinderzeiten mit vollem Stolz trug. Eine G-Shock, ob für den Mann oder für die Frau, war damals das It-Piece unter meinen Klassenkameraden und so hatte jeder mindestens eine dieser Zeitableser. Meine hatte die Farbe Babyblau. Doch Zeiten ändern sich und so ist die Uhr mit dem Smartphone in Vergessenheit geraten. G-Shock versucht daher sich weiterzuentwickeln und mit verschiedenen Kooperationen die Handgelenke der Menschen wiederzuerobern. Die letzte Zusammenarbeit zwischen einem Modeunternehmen und dem Uhrenlabel ist noch nicht lange her. Bei der Barre Noire Show im Januar 2013, auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, konnten wir an jedem Model ein Schmuckstück der Marke Baby-G sichten, welche unter der kreativen Hand von Timm Süssbrich designt worden ist.

Wer es nicht so bunt mag, sollte nun ganz genau mitlesen, denn Maison Martin Margiela kreierte, nach der Zusammenarbeit mit H&M, nun mit G-Shock eine Uhr, die mir ein Stück den Atem raubt. Genannt: G-Shock GA-300MMM. Nicht nur, dass die Uhr an sich schon von der Aufmachung her ein wahres Meisterwerk ist, in Metall, auf einem Armband liegend, überzeugt sie mich komplett.

Trotz meiner eigentlichen Abneigung zu Uhren, werde ich sie mir auf jeden Fall anschauen. Vielleicht seht ihr sie ja bald an meinem Handgelenk oder ich sie an eurem.

Leider ist die Uhr auf 3000 Stück limitiert, es heißt also schnell sein! Wir halten euch auf den Laufenden wann und wo ihr sie ergattern könnt!

 

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Was haben M.M. Margiela und Givenchy gemeinsam?

Bild unten Links: Givenchy; Bild im Hintergrund: Maison Martin Margiela

Antwort: Das selbe Accessoire in der Spring/Summer 2013 Kollektion!

Es ist schon komisch, wenn 2 Designer, Givenchy und Maison Martin Margiela das fast identische Schmuckstück in derselben Kollektion verkaufen. Man fragt sich, ob einer von dem anderen geklaut hat, oder ob sie wirklich fast zur selben Zeit dieselbe Idee hatten. Beide Labels haben ihr Atelier in Paris. Kann es also sein dass sie denselben Trend auf der Straße oder beim Trendscouting entdeckt haben?

Es ist immer wieder so, dass in der Modebranche ähnliche Kleidungsstücke bei unterschiedlichen Modefirmen anzutreffen sind. Denken wir an Zara, so sehen wir sehr oft, dass sie teilweise schon sehr auffällig große Marken kopieren. Das ist natürlich nicht schlimm, besonders nicht für die Marken, denn dank des fehlendenden Urheberrechts (außer Label-Aufdrucke), können Marken uns mit den Designs beglücken, die doch eigentlich tausende Euro kosten würden. Die negative Seite ist jedoch, dass einige Labels zu sehr kopieren und es irgendwann sehr auffällig wird. Dazu kommt, dass meist die Kleidung oder das Muster sehr schlecht verarbeitet ist und somit auch das original Stück darunter leidet. Das beste Beispiel dafür ist der typische Kenzo Tigeraufdruck, den wir zur Zeit überall in den Schaufenster hängen sehen können. Das aller Schlimmste für uns Modeliebhaber ist es aber, dass plötzlich viele Menschen eine schlechte Kopie unseres tollen Lieblingspullis tragen, für den wir mindestens das 3-Fache bezahlt haben.

Ich habe übrigens schon mal über das “Givenchy Fake-Piercing” geschrieben, bei diesem Artikel ging es um das Tragen des Accessoires.

Kaufen könnt ihr den Nasenbrückenring von Givenchy hier, bei Shopbob findet ihr das von MMM.

 

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Haute Couture Saturday: Spring 2013

Was gibt es schöneres an einem Samstag als noch einmal die Haute-Couture-Modeschauen der vergangenen Tage in Paris Revue passieren zu lassen?

Seit Montag konnten wir die Schauen von Chanel, Christian Dior und Valentino vor dem Computer mitverfolgen und müssen sagen, manche der Designer haben sich einmal wieder selbst übertroffen. Über Chanel und Elie Saab, zwei meiner Favoriten, hatte ich euch diese Woche schon berichtet. Heute, an einem lazy Saturday, möchte ich euch den Rest der Kollektionen und die Keypieces der Designer (mein persönlicher Eindruck) aufzeigen, die mir am meisten aufgefallen sind.

Maison Martin Margiela kommt wie gewohnt sehr anonym, mit einem verdecktem Gesicht daher. Dieses Mal benutze man aber nicht eine Maske, besetzt mit gefühlten 1 Million Edelsteinen, sondern Tücher und Hüte. Sonst ein großer Fan von Margiela, haut mich die Haut Couture Sping 2013 Kollektion nicht wirklich um. Auch frage ich mich, was daran hohe Schneiderkunst sein soll. Wir sehen viel bedruckte Seide mit Prints, einen Muster-Mix aus Blumen und grafischen Mustern, sowie die typischen angestrichenen Heels, die wir schon als Chelsea Boot in der H&M x Maison Martin Margiela Kollaboration bewundern durften.

Schauen wir uns Valentino Couture an, sehen wir einen Mix aus Barock-Elementen wie Brokat, sowie sehr moderne, klare Linien. Sehr viel Seide in ausgewaschenen Farben, aber auch leuchtenden Tönen wie ein sattes Rot (typisch für Valentino) oder ein sehr reines Weiß wurden verwendet. Auch hier zu erkennen sind Blumen-Muster, verarbeitet als Stickerei oder als Spitzeneinschübe. Besonders gut gefällt mir das rote Cape-Kleid und das durchsichtige Cape mit schwarzen, geschwungenen Linien.

Speaking of Blumen und Edelsteinen – nicht zu vergessen ist die Christian Dior Haute Couture Show, unter der Hand von Raf Simons, der vor der Rückkehr von Jil Sander bei ihrem gleichnamigen Label die Rolle des Creative Directors übernahm. Nun verzaubert er uns bei Christian Dior in einem Zaubergarten und zeigt seine Kreationen für den Frühling. Auch hier ist das Thema Blumen.

Wir erkennen einfache, aber raffinierte Schnitte, aufgestickte Edelsteine auf Kleider, Hosenanzüge und Corsagen in gedeckten Farben wie zum Beispiel Creme und Flieder. Auch ein leuchtendes Rot oder ein Senfgelb blickt uns vom Laufsteg an. Geradlinige Westen treffen auf blumenbestickte Corsagen und Bundfaltenhosen. Schulterfreie Kleider sind im Frühling laut Simons halb transparent und ebenso mit Blumen bestickt.

So ganz bekommt Raf Simons den Jil-Sander-Touch nicht heraus. Das rote Kleid, sowie auch der Schnitt der Westen und die farblich abgesetzten Kleider, erinnern mich sehr an das Label, bei dem er zuvor gearbeitet hatte. Highlight waren die mit Edelsteinen besetzten Lippen der Models.

 

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Schon einmal gesehen? Jean Paul Gaultier Pre-Fall 2013

Der Tag beginnt bei mir immer gleich. Das Suchen nach Inhalten für den Blog ist meist das Langwierigste und Aufwendigste, wenn man mich fragt. Das Problem ist nicht die Auswahl, sondern eher etwas zu finden, was auch den Leser interessieren könnte. Quasi das, was man selbst gern lesen würde, wenn man auf einen Blog geht. So sind es natürlich zum Beispiel extrem viele Pre-Fall Kollektionen, die man durchstöbern muss, bevor man die Richtige findet, bei der es sich lohnt, einen Artikel zu verfassen. Nicht, weil sie eine der wenigen vorzeigbaren Kollektionen ist, sondern eher, weil sie etwas Außergewöhnliches hat, beziehungsweise ein gute Diskussionsgrundlage bildet.

Jean Paul Gaultier (JPG) ist schon immer berüchtigt dafür, zu übertreiben und der Mode einen ganz besonderen Hauch zu geben. In dieser Pre-Fall Kollektion 2013 hat er alte Evergreens noch einmal aufleben lassen und überzeugt mit Dekonstruktionen und Asymmetrie. Grund für diese Generalüberholung ist die kommende Ausstellung des Designers im Brooklyn Museum im Oktober, sowie die erneuerte Zusammenarbeit mit Gibo Spa.

Halbe Lederwesten und Hosenanzüge gesellen sich zu Kleidern und Cardigans. Auch Nadelstreifen sind bei JPG wieder im Herbst 2013 zu sichten, genauso wie sein Müllsack-Kleid aus dem Jahre 1980, welches statt aus Polyester nun aus feinem Leder produziert worden ist. Auch Leder spielt bei ihm eine große Rolle, nicht nur als Handschuhe oder als Lederjacke in der Farbe Cognac, sondern auch als Corsage über Kleider oder einer Bundfaltenhose.

Eine doch sehr eigenwillige Kollektion, die eigentlich Applaus verdient. Jedoch erinnert mich die Kollektion beim anschauen immer wieder an Maison Martin Margiela x H&M und hat für mich daher immer den “Hab’-ich-schon-einmal-gesehen”-Charakter. Auch in der Kollaboration des Modehauses mit dem Designerlabel ging es um das Aufleben vergangener Kollektionen, Asymmetrie und Dekonstruktionen.

Mein Favorit der Kollektion ist übrigens der Look mit dem Rollkragen-Kleid mit aufgesetztem Faltenrock der nicht ganz schließt, cognac-farbenen Handschuhen und einer Ledertasche.

 

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Chace Crawford für Mr Porter

Chace Crawford ist seitdem es Gossip Girl gibt, einer der begehrtesten Männer der Frauenwelt. Stahblaue Augen, perfekte Augenbrauen und einen guten Körper – abwegig war es also nicht, dass es an der Zeit war irgendwann auch zu modeln. Einige Cover zierte der Herr schon, da ist es doch nur angebracht, dass wir ihn nun bei Mr Porter in einer ganzen Fotostrecke bewundern dürfen.

Gestylt von Dan May und abgelichtet von Angelo Pennetta können wir ihn in Designermarken wie Dolce und Gabbana, Burberry Prorsum, Acne und Maison Martin Margiela auf dem Bett, auf der Couch oder auch nur lässig an der Wand stehend posen sehen.

Dass er kein Model-Anfänger ist, sieht man nicht nur auf den Bildern, sondern liest man auch im Interview mit Mr Porter, bei dem es um seine Karriere vor und nach Gossip Girl geht. Nun, da Gossip Girl vorbei ist, wird sich Crawford aka Nate Archibald weiter um seine Hollywood Karriere kümmern. Wenn dies aber nichts wird, könnten wir uns ihn super als Vollzeit-Model vorstellen, findet ihr nicht?

Das ganze Interview bei Mr Porter.

 

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