TOMS – ein Online-Shop, der nicht für Dich etwas Gutes tut

Wir kennen es alle: der Sommer kommt schneller als man denkt und schon steht man da ohne ein Teil im Kleiderschrank. Natürlich ist dieser prall gefüllt, aber doch muss einfach etwas Neues her. Alles ist abgetragen und irgendwie langweilig.
Ganz besonders habe ich dieses Gefühl bei Schuhen, denn diese besitzt man meist in einer kleineren Anzahl und hat somit nicht soviel Auswahl, wenn man sie nicht gerade sammelt.

Auf meiner letzten ONLINE-SHOPPING-TOUR, über die ich in dieser Woche bereits berichtete, habe ich natürlich auch die Schuhfrage nicht außer Acht gelassen. Möchte ich Boots, Slip-Ons oder Oxfords? Leder oder Canvas? Ich ließ mich inspirieren und forschte nach neuen Seiten, auf denen ich mein Geld gut investieren kann.

Einen längeren Halt machte ich bei TOMS, denn das in Los Angeles gegründete Label bietet nicht nur eine breite Auswahl an Schuhen und Sonnenbrillen, sondern tut auch anderen etwas Gutes mit dem Verkauf seiner Produkte. Bereits im November habe von ihrem Launch in Deutschland mitbekommen, so richtig wahrgenommen habe ich das Ganze zur der Zeit aber noch nicht, denn klar: in LA kann man Espadrilles und Sonnenbrillen immer tragen, in Deutschland sah das Wetter zu der Zeit jedoch anders aus.

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NOTJUSTALABEL // Shoppen und dabei Newcomer unterstützen

MÄNNERKOLLEKTION VON JA

Nach jahrelanger Affinität für große Modehäuser und ihre Kollektionen bin ich seit kurzem eher daran interessiert, neue Designer zu finden und diese dann vorzustellen. Es gibt unzählige kleine Labels, die versuchen, auf dem übersegmentierten Markt wenigstens ein kleines Plätzchen abzubekommen. Das Problem sind nicht die Kollektionen und die Ideen, die die Designer von morgen kreieren, sondern die Mittel, die es braucht, um seine Kreationen produzieren zu lassen. Eine exzellente Qualität ist natürlich Voraussetzung.
Meist scheitert es schon an diesem einen Punkt, denn die Kosten für einen derartigen Aufwand sind enorm. Marketing, Sales, Management, Produktion – all dies sind wichtige Aspekte, die ein Designer für einen Erfolg beherrschen sollte. Kontakte und eine Menge Glück stehen jedoch noch vor diesen erlernbaren Dingen.

Jungen Talenten eine Plattform zum Verkauf zu bieten und gleichzeitig als Magazin Kollektionen, Editorials und Designer vorzustellen, wäre für mich ein Projekt, das unterstützt werden sollte. Gerade deshalb, weil ich einfach darauf stehe, Dinge zu besitzen, die sonst keiner hat. Man möchte schließlich ja aus dem Modeeinheitsbrei herausstechen. NOTJUSTALABEL bietet Männern und Frauen genau das: Man Unterstützt nicht nur das Überleben der Newcomer, sondern hat gleichzeitig auch etwas für sich selbst, fabelhaft!

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SANDRO verkauft Joy Division “Unknown Pleasures” Shirt

Sehr lang habe ich mich gefragt, was dieses eigenartige Muster bedeuten soll, dass viele Leute auf T-Shirts oder Jutebeuteln tragen. Es ist fast allgegenwärtig und ich weiß nicht so recht, ob Menschen nur diesen Aufdruck tragen, weil sie ihn mögen oder weil sie wirklich Fan sind von dem sind, was dahinter steckt.

Die Rede ist vom Aufdruck des Joy Division Covers ”Unknown Pleasures”, welches 1979 als erstes Album der Band die Regale füllte. Die Rock-Band hat es dank des Grunge-Rock-Trend geschafft, sich wieder in die Köpfe, auf Kleidung und Accessoires zu bringen und erlebt nun ein Revival. Weiterlesen und Produkt kaufen..

 

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Do or Don’t: Clogs für Männer

Die Auswahl an Schuhen scheint für die Frau schier unbegrenzt. Von High Heels bis Ballerinas, vom Keil- bis hin zum Pennyabsatz – wie die modebewusste Dame sich bei dem Sortiment entscheiden kann, ist mir bis heute ein Rätsel. Auch bei Männern gibt es zwar eine Auswahl, jedoch ist sie auf Boots, flache Schuhe oder Sandalen meist beschränkt. Den letzten Trend den wir verfolgen konnten war der leichte Plateau absatz, der unter anderem an Oxfords und Stiefeln wiederzufinden war.

Nun habe ich eine Entdeckung gemacht, die es eine Überlegung wert ist darüber nachzudenken, ob man(n) diese Art von Schuhen bedenkenlos im Sommer tragen könnte. Die Rede ist von Clogs.

Nachdem Karl Lagerfeld sie auf dem Chanel Spring/Summer 2010 Ready to wear Laufsteg präsentierte, sind sie heute immer noch präsent in meinen Gedanken, denn die Treter sehen nicht nur bequem aus. Man kann in ihnen auch leicht reinschlüpfen und transpiriert nur zu einem sehr geringen Teil, denn er mindestens von einer Seite offen.

Die oben gezeigte Variante von Rick Owens gefällt mir persönlich sehr gut und ich könnte mir vorstellen ihn an einem heißen Sommertag zu tragen. Besonders am Strand macht er eine gute Figur. Außerdem würde das Paar super zu einem schwarzen Tanktop und einer engen Skinny-Jeans passen. Die kleinen Nägel an der Seite wirken wie ein Detail und zeigen, dass dieser doch sehr einfache Look sehr hochwertig aussehen kann. Meiner Meinung nach eine bessere Alternative zu Birkenstocks oder Badelatschen.

Leider sind die Rick Owens Clogs nicht so ganz billig. Für 1088 Dollar könnt ihr ihn euer Eigen nennen. SSENSE hat sie für euch im Online-Shop.

Bildcredit: SSENSE

 

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Ab heute: Pre-Shopping bei & Other Stories!

Lange haben wir gewartet. Ab heute können endlich alle ein Stück von & Other Stories ergattern. Das Tochterunternehmen von H&M öffnet seine Online-Pforten und lässt die Frauenherzen höher schlagen!  Ob nun Make-Up, Schuhe, Kleidung, Accessoires und, und, und – die Kollektionsvielfalt ist riesig. Ich wette, auch für euch ist etwas mit dabei! Es gibt jedoch noch einen kleinen Haken, der euch daran hindert, auf die Seite zu schauen.

Einfach für den Newsletter anmelden, auf eine E-Mail mit Passwort und Benutzername warten (geht binnen Sekunden) und schon seid ihr mit dabei und könnt euren Warenkorb mit allen Dingen, die ihr benötigt oder nicht, vollhauen. Es heißt jedoch schnell sein, denn der Server der Seite ist schon ein Stück weit überlastet und die ersten Artikel werden bestimmt bald begrenzt sein.

Hopp Hopp! Hier geht es zum Online-Store von & Other Stories.

 

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Net-a-Porter launcht neues Fashion Magazin

Der Online Shop Net-a-Porter ist bisher ja eher für seine luxuriöse Mode und seine riesige Markenvielfalt bekannt. CEO Mark Sebba ließ jedoch verlauten, dass sich das bald ändern könnte. „Es ist kein Geheimnis, dass Net-a-Porter in den nächsten 12 Monaten ein großes Modemagazin veröffentlichen wird.”

Weg vom digitalen und back to the roots in den Print. In Zeiten wo Verleger Not haben ihre Magazine loszuwerden und große Tageszeitungen wie die Financial Times bankrott gehen, wagt sich Net-a-Porter an die Gründung eines neuen Fashion-Magazins im schon gesättigtem Markt. Bisher gab es lediglich für ausgewählte Kundschaft und Hotels kleinere Ausgaben eines Net-a-Porter Magazins, wie beispielsweise dieses mit Covergirl Alexa Chung im roten Spitzenkleid im Frühling 2011.

Ob das Net-a-Porter Magazin dann auch in Deutschland erhältlich sein wird, steht noch in den Sternen. Wir sind jedoch gespannt.

 

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Würdet ihr euch für 57 000€ eine Lederjacke kaufen?

Auf der Suche nach Neuigkeiten aus der Modewelt haben wir heute zum ersten Mal dank unserer Bloggerkollegen Horstsons die Marke Belstaff auf den Radar bekommen. Bisher ist uns dieses Label noch nicht aufgefallen und dass Ewan McGregor das Gesicht der Kampagne ist, hat für uns jetzt auch kein Wow-Charakter um die Marke dadurch zu lieben. Schnell haben sich unsere Augen auf die Kleidung konzentriert und wir müssen sagen, wir sind wirklich angetan, besonders von den Jacken und Mänteln für Frauen und für den Mann.

Dass die Marke teurer ist als wir uns es leisten können, bekommt man schon unter die Nase gehalten, sobald man auf der Homepage ist. Sehr exklusiv sieht sie aus, sehr hochwertig und sehr britisch. Hohe Preise erwartend, haben wir schon gar nicht mehr auf die vier-stelligen Zahlen geguckt, die uns im Toten-Winkel immer wieder begegneten. Ein Mantel schöner als der Andere. Wörter wie “geöltes Schafsleder”, ließen uns schon gedanklich den tiefsten Winter durchleben. Immer größere Augen bekommend, waren wir fast bis ans Ende der Reise durch den Belstaff Online-Shop angelangt bis – ja bis diese uns diese eine Jacke ins Auge stach, bei der wir erst einmal schlucken mussten: eine Jacke aus gewachstem Krokodil-Leder.

Nicht nur, dass wir Kroko-Leder für unnötig halten und das Tier lieber im Fluß sehen, der Preis der Jacke lies unsere die Kinnlade bis zum Boden fallen: 57 000 € – ein Schnäppchen finden wir. Wir überlegen nun schon die ganze Zeit was wir mit den 57 000€ machen würden, wenn wir das Geld hätten. Ein Auto ? Ein, zwei oder 20 Urlaube ? Ein Boot? Alle Apple Produkte die es gibt, 10 geölte Schafsleder Jacken oder vielleicht doch diese Jacke kaufen? Was würdet ihr tun?

 

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