Givenchys neues Schmuckstück: die “Seventeen”-Uhr

Wie schnell die Zeit vergeht! Kaum hat das Jahr begonnen, ist auch schon wieder Juni. Die letzte Fashion Week liegt gedanklich gar nicht mal so weit zurück, da schauen wir auch schon wieder auf die neue Saison. Auch für die Designer ist das permanente kreieren neuer Kollektion bestimmt nicht so einfach. Nicht nur eine Sommer- und Winterkollektion gibt es bei den großen Modemarken. Eine Pre-Fall-, Couture- und Resortkollektion sollten in dem in dem sehr schnelllebigen Markt auch nicht außer Acht gelassen werden.

8 Jahre ist es nun schon her, dass Riccardo Tisci als Creative Director für Givenchy ernannt worden ist. Er zeigte in den letzten Jahren sein Können und bewies immer wieder sein Trendbewusstsein, indem er Stile mixte und sich somit immer Zeitgeschmack bewegte oder ihn sogar prägte. Seine Kreationen sind so gefragt, dass er letztes Jahr erstmalig mit der Couture Kollektion pausierte. Auch dieses Jahr kreierte er nicht nur Bühnenoutfits für Rihanna und Beyoncé, sondern auch die des Le Boléro Ballets von Maurice Ravel.

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An Chanel die Zeit ablesen..

Wir leben in einer heutigen Gesellschaft, wo Uhren immer mehr in Vergessenheit geraten und wir mit unserem Smartphone die Zeit ablesen, statt Schmuckstücke um unser Handgelenk zu tragen. Es gibt sie aber noch, die Menschen, die Uhren vergöttern und sie wie ein Accessoire zu ihrem Outfit hinzu kombinieren.

Spätestens mit dem Hype um die Casio Uhr, wurde der vergangene Trend, die Uhr am Handgelenk abzulesen, wieder angesagt. Das Problem bei einer Uhr ist nicht, dass sie nicht schön aussieht, sondern eher, dass man nie die Passende findet. Es gibt soviel Auswahl, dass es unmöglich erscheint, aus der riesen Auswahl die richtige Entscheidung zu treffen. Schon einmal haben über dieses Thema berichtet und euch die “neuen Klassiker” aufgezeigt, mit welchen ihr nichts falsch machen könnt (Beitrag gibt es hier).

Wenn ihr den Uhrentrend nun wieder aufleben lassen wollt, haben wir ein ganz besonderes Modell für euch gefunden: die Chanel Premier Uhr.

Es gibt von 12 ihrer Sorte, welche nach 1987 eine neue Größe (26mm zu 28mm) und einen neuen Anstrich verliehen bekommen haben und nun mit einem Relaunch die Kassen klingeln lassen sollen. Wie wir in der Kampagne sehen können, passt sie zu jeder Frau und zu jedem Anlass. Das sollte sie auch, denn der Preis einer dieser Uhren liegt zwischen 3255 € bis hin zu 21500 Euro.

Um den Preis zu rechtfertigen, muss man aber sagen: Chanel ist immer im Trend und man sollte diese Marke immer als Kapitalanlage sehen und nicht als Modeaccessoire. Erscheinen wird die Kollektion im April.

 

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Die Uhr als vergessenes Accessoire

Eine gute Uhr ist mehr als nur ein funktioneller Begleiter: sie steht wie kein anderes Accessoire als Indikator für Stil und Geschmack des Trägers oder der Trägerin. Wir geben selten für ein anderes Schmuckstück mehr Geld aus, denn eine Uhr wird oft über einen langen Zeitraum getragen und nicht nur für eine Saison angeschafft – hier legen auch geringer Verdienende Wert auf Qualität und Hochwertigkeit. Sie muss zu möglichst vielen Kleidungsstücken passen und das Gesamtbild komplettieren und keinesfalls stören.

Oft investieren wir viel Zeit und Geld um uns mit den aktuellen Modetrends zu beschäftigen und unser Outfit zu gestalten. Viel zu selten setzen wir uns aber mit der Bedeutung eines so wesentlichen Bestandteils unseres Auftretens auseinander – und obwohl wir mittlerweile im Zeitalter von Smartphones und iPads leben, in dem uns die Uhrzeit vermeintlich permanent medial präsent sein sollte, wollen wir dennoch nicht auf sie verzichten. Ob digital oder analog: meist orientieren sich die Uhrenmodelle nicht an brandaktuellen Trends, sonderen eher an Saisonübergfreifendem Zeitgeist.

Wir haben euch ein Paar Modelle einmal näher beschrieben:

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