Schlemmen, shoppen und Chanel – meine Reise nach Den Haag

Seit nunmehr längerer Zeit habe ich die Hauptstadt unseres Landes und Deutschland selbst nicht mehr verlassen. Das letzte Mal, als ich mich mit einer Freundin auf den Weg nach Barcelona begeben habe, um die 080 BCN (Barcelona Fashion Week) zu besuchen, bin ich in die Versuchung gekommen, ein bisschen Urlaubsluft zu schnuppern und ein fremdes Land zu sehen. Da ich viel arbeite, weiß ich diese Zeit umso mehr zu schätzen und probiere, jeden Tag in vollen Zügen zu genießen.

Wenn die neue Ausstellung von Chanel mit dem Namen „The Chanel Legend“ nach Den Haag, in die Parlamentsstadt Hollands, einlädt, wird dieser Kurztrip nicht nur informativ, sondern auch eines wahres Mode-Schmankerl, welches man nicht jeden Tag erleben darf. Bevor ich die Tage Revue passieren lasse, muss ich sagen, dass mich die Stadt, die nur 15 Minuten von der Nordsee entfernt ist, voll in ihren Bann gezogen hat und ich bald wiederkommen werde. Warum? Die Bilder und meine Story verraten euch wieso.

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Pizza, Pasta, Amore – Reisen nach Neapel und Capri

Ich bin nach Napoli gekommen, um die beste Pizza der Welt zu essen und fand sie auch, aber nicht beim hochgelobten „Da Michele“, sondern bei Mattozzi am Piazza Carita 2, direkt auf der Via Toledo. Superdünner Boden belegt mit Büffelmozzarella und frischen Tomaten (keine Soße) und ein Schuss Olivenöl. Wir waren im Pizza-Himmel, und zwar so sehr, dass meine Begleitung und ich noch am nächsten Tag, unabhängig voneinander, andauernd an diese Pizza denken mussten.
Napoli/Neapel ist eine laute Stadt und leider sehr dreckig, aber auch voller schöner, alter Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Da man innerhalb 40 Minuten mit dem Schnellboot für ca. 20 Euro pro Fahrt auf Capri ist, ging unser erster Tagesausflug dahin. Das letzte Mal, war ich vor 6 Jahren auf Capri, und ich glaube ich hatte vergessen, wie türkis das Wasser ist. Wirklich, es ist Türkis und klar. Daher sprangen wir am Strand erstmal in die Fluten, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da der Strand steinig ist. Nehmt euch also lieber so richtig schlimme Badeschuhe mit. Wir waren wirklich traurig, dass wir keine hatten. Zu Fuß oder per Zahnradbahn, kommt man dann direkt auf den Berg ins Zentrum, von wo man eine traumhafte Aussicht über ganz Capri hat und wo man für eine Dose Cola schonmal 3 Euro zahlt. Preiswert ist der Ausflug also nicht, lohnt sich jedoch für die unvergesslichen Eindrücke allemal.

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La vie est belle – Reisen an die Côte d’Azur Teil 2

Nach Teil 1 der Reise an die Côte d’Azur folgt nun die Fortsetzung..

Den nächsten Tag fuhren wir nach Antibes, welche mit seiner Altstadt, eine wirklich wunderschöne Stadt ist. Mittagessen gab es für uns, mit Ausblick auf das Meer und den Füßen im Strandsand, im Chez Vincent. Ich empfehle den ausgezeichneten Lachs oder den Salat mit Ziegenkäse und Schinken zu essen. Nachdem man sich gestärkt hat, kann man dann auch das Wahrzeichen, das Fort Carré besteigen. Es gibt einen Tourguide, die ganz gut Englisch spricht, sonst braucht ihr ohne Französischkenntnisse, nicht zu hoffen, euch mit irgendwem unterhalten zu können. Das Gerücht ist wahr, die Franzosen sprechen einzig und allein Französisch.
Den letzten Tagesausflug machten wir nach Nizza. Diese Stadt ist wirklich traumhaft. In der Altstadt, könnte man einen ganzen Tag schlendern und feine Öle und Mitbringsel kaufen oder den typischen Salat Nicoise und Macarons, Mini Eclairs und Himbeertörtchen essen.
Auf den Aussichtspunkt des Schlosshügels, könnt ihr die ganze Côte d‘Azur blicken. Wer keine Lust hat, die 100 Treppenstufen zu laufen, der nimmt einfach den kostenlosen Aufzug, dessen Eingang sich direkt seitlich am Berg befindet. Was wir leider nicht geschafft haben, was aber sicher toll ist, ist der Fischmarkt, der aber leider Montags zu hat. Am Place Saleya gibt es übrigens noch weitere Märkte, wie den Blumenmarkt und Montags einen Antikmarkt.
Die Côte d‘Azur ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Die Menschen sind sehr freundlich, das Essen ist toll und mit einem einigermaßen vernünftigen Urlaubsbudget, wird man hier eine tolle Zeit haben.

Mein vollgepackter Koffer und ich haben übrigens schon wieder die nächste Station erreicht und sitzen in einem schönen Apartment in der Altstadt von Neapel. Für mehr Bilder und Tipps, folgt mir einfach auf Instagram!

Die Urlaubsbilder findet ihr nach dem KLICK…

 

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La vie est belle – Reisen an die Côte d’Azur Teil 1

Der erste Blick aus dem Fenster des Flugzeugs verriet mir, dass die Côte d‘Azur hält, was sie verspricht, azurblaues Meer soweit das Auge blickt und wunderschöne Strände.
Vom Airport aus ging es für uns nach Cannes in unser kleines B&B in Cannes bei einem bezaubernden, älteren Päärchen, nur 10 Minuten vom Strand entfernt. Nachdem wir den ganzen Tag am Meer verbracht hatten, gingen wir zu La Farigoule, denn hier kostet das leckere Menü nur erschwingliche 16 Euro und glaubt mir, das ist wirklich billig für Cannes. Mein Tipp, auch ein bisschen mit romantischem Feeling, kauft ein ein paar französische Leckereien, wie Ziegenkäse, Auberginenaufstrich, Weintrauben und Baguette und setzt euch an den Strand, um abends zu picknicken. Da es im August eh nie kalt wird, braucht ihr nichtmal eine Jacke.

Den ersten Tagesausflug machten wir in die Parfümstadt Grasse, welche mit dem SNCF Zug einfach zu erreichen ist. Macht nicht den gleichen Fehler wie wir, und denkt ihr könntet vom Bahnhof hochlaufen, nehmt lieber den Bus. Obwohl der Aufstieg der Horror war, entschädigte Grasse dann, mit seinem großen Parfümmuseum, einer ausgezeichnetet Quiche Lorraine in einem Straßencafé und der Tour mit „Le petit train“, einer kleinen Bimmelbahn der durch die Stadt fährt und seine 6 Euro Fahrpreis wert ist. Wir hatten Glück, denn wir sind genau zum Jasminfest gekommen, welches in der ersten Augustwoche jedes Jahr stattfindet. Über der ganzen Stadt hängen Leitungen, durch die ein feiner Nebel mit Jasminduft gesprüht wird und auf einem kleinen Platz nah der Kathedrale waren überall bunte Papierschlagen in Blau und Lila verteilt, die vermutlich von einem der viele Umzüge des Tages stammten.

Teil 2 folgt! Wer mehr sehen will, der kann mir auf Instagram folgen. Ich bin nämlich mittlerweile schon in Neapel gelandet.

Alle Urlaubsbilder gibt es nach dem KLICK…

 

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Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Ihr habt es wahrscheinlich bereits mitbekommen, ich fahre in den Urlaub und das für gar nicht mal so kurze Zeit.
Packen ist für manche Leute der Horror, für mich eigentlich nicht, als Stylistin muss man das eh andauernd machen. Dennoch stand ich nun vor der Frage: “Was nehme ich mit für 3,5 Wochen Urlaub”?
Auf jeden Fall gilt die goldene Faustregel: Soviel wie nötig, und so wenig, wie möglich.
Ein paar grundlegende Tipps, von mir, zum Kofferpacken und eine kleine Checkliste, was ihr nicht vergessen solltet, findet ihr weiter unten.

1. Der richtige Koffer

Ich weiß nicht, wie oft ich in meinem Leben schon dankbar gewesen bin, in einem Zeitalter aufgewachsen zu sein, in dem Koffer Rollen haben, die sich auch noch um 360° drehen. Wer auch immer das erfunden hat, danke. Welche Firma ihr wählt oder wie viel ihr investiert, liegt natürlich bei euch. Wer allerdings einen Trip durch Indien plant, der sollte lieber einen großen Rucksack, statt einen Koffer mitnehmen. Macht sich auf die Dauer sicher bezahlt.
Ich reise mit einem Samsonite Cosmolite. Der hat seinen Namen allemal verdient, denn er wiegt knapp 2,5 kg und klaut somit nicht viel von den wertvollen 20 – 23kg die man als Gepäck aufgeben darf. Vergesst nicht euch vorher bei der Fluggesellschaft zu informieren, wie viel Kilo ihr mitnehmen dürft.
Außerdem solltet ihr ein schönen, auffälligen Kofferanhänger haben um euren schwarzen Koffer, unter den anderen tausend schwarzen Koffern herauszusuchen.

Mehr Tipps gibt‘s nach dem Klick….

 

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Urlaubszeit! Meine Lieblingslooks der Resort 2014 Kollektionen

Die Sommerferien haben begonnen und viele Familien befinden sich schon im Urlaub oder fast auf dem direkten Weg an den Strand oder Stadt ihrer Träume. Neben der Planung wohin es überhaupt gehen soll, müssen auch die Tage, an dem man sich auf Reisen begibt, gut bedacht sein. Die Reisezeit ist nämlich leider begrenzt.
Nach der Frage, wie man die Zeit in der Urlaub am effektivsten verbringt, ist auch die Wahl der Kleidung ein großes Thema. 20 Kilo hat man unter guten Umständen zu Verfügung, die meist bei vielen Frauen und modebewussten Männern für Verzweiflung sorgen.

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Die Resort-Kollektionen wecken Fernweh

Ihr kennt das doch sicher auch. Bei den kalten Temperaturen wünscht ihr euch ganz sehnlich, dass endlich der Frühling um die Ecke kommt. Doch bei einem Blick auf die Wetteraussichten für die nächsten Tage kann man mit einem überraschenden Beginn der nächsten Jahreszeit noch nicht hoffen. Nun müssen wir uns noch einige Wochen durch den Winter frieren bis der ersehnte Wechsel ansteht. Doch immerhin kann man sich schon einmal gedanklich ganz in den Hochsommer versetzen. Danke an Stella McCartney, Celine und Givenchy für diese tropischen Resort-Kollektionen.

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