Coverwatch: Naomi Campbell auf der Vogue Brasil

Naomi Campbell ist mit ihren ihren 42 Jahren zwar nicht mehr die Jüngste, dennoch beweist sie immer wieder, dass sie den Titel “Supermodel” vollkommen verdient hat. Auch wenn es ein bisschen ruhiger um sie geworden ist, zeigt sie auf dem brasilianischen Cover der Vogue, dass sie immer noch die Figur besitzt die sie schon zu ihren Topmodel-Zeiten hatte und dass sie weiß, diese einzusetzen. Auf dem Titelblatt trägt sie einen schwarzen Badeanzug mit Cut-Outs und überkreuzten Träger mit Blume an der Vorderseite. Fotografiert wurde die Schönheit von Tom Munro, von welchem das ganze Editorial in den Innenseiten der Mai Ausgabe zu sehen ist.

Was es neues Frau Campbell zu entdecken gibt, ist ihre blonde Mähne, die sie lasziv durch die Luft wirft. Schon an Beyonce, in der neuen H&M Kampagne für dieses Frühjahr und Sommer ist mir aufgefallen, dass der Trend zu erhellten Haaren wieder total im Kommen ist und dem Träger eine sommerliche Frische verleiht. Jedoch rate ich jedem der nun die Idee hat die Haare blond zu färben dazu, es bitte professionell machen zu lassen, denn es ist sehr schwer den richtigen, gleichmäßigen Blondton für die Hautfarbe zu erreichen.

Weniger Skandale, mehr Cover – das würde dir viel besser stehen Naomi!

Finden könnt ihr die Ausgabe ab jetzt im internationalem Zeitschriftenregal.

Bildcredit: Vogue; Tom Munro

 

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Stilvoll durch den Regen: die schönsten Jacken

Das Wetter könnte nicht besser zu dem heutigen Artikel passen. Kaum war es die letzte Woche über warm, wird uns heute mit 10 Grad Temperaturunterschied noch einmal gezeigt, dass wir uns noch nicht im Sommer sondern im Frühling befinden.

Zu dem wechselnden Wetter gehören nicht nur die passenden Schuhe für den Übergang, sondern auch eine Jacke, die nicht nur schön aussieht, sondern auch jedem Niederschlag gewachsen ist. Ein Trenchcoat bietet eine schöne Möglichkeit durch den Regen zu tanzen und dabei perfekt gestylt auszusehen. Ich habe mich heute einmal durch die Online Shops geklickt und aus der unzähligen Auswahl die schönsten Modelle herausgesucht.

Mit einem Trench könnt ihr nichts falsch machen. Er ist nicht nur passend, wenn es mal nasser wird, sondern auch am Morgen und Abend im Sommer bietet er sich an, weil es da noch etwas kälter sein kann. Sogar im Park kann man ihn als Unterlage benutzen. Das würde ich aber nur dann empfehlen, wenn ihr nicht einen der teureren Varianten wählt. Besonders gut gefallen mir die Stücke in Nude und Rosé (Hier zum Trendwatch) und der durchsichtige Trench von Valentino. Dieser kostet aber schlappe 5900 Euronen. Für alle, die den Frühling auch gern tragen, gibt es auch eine Auswahl bunter Materialien und somit kann man auch an regnerischen Tagen sommerlichen Flair ins Outfit bringen. Wer nicht das typische Material des Trenchcoats mag, kann auf die PVC- oder Ledervariante ausweichen!

Hier könnt ihr die Trenchcoats kaufen:

1. Valentino RED Trench Coat Rosa, 589 €

2. Regenjacke mit Metallverschluss, 72 € 

3. Langer fließender Trenchcoat, 99 €

4. Ausgestellter Trenchcoat mit Gürtel, 72€

5.Burberry Prorsum Trenchcoat, 2495 €

6. Geradliniger Mantel mit Gürtel, 150 €

7. Moschino Cheap and Chic Ledertrench, 550 € (SALE!)

8. Helene Berman Faux Leder Trench, 178 € (SALE!)

9. Stella Trenchcoat in der Farbe Nude, 189 € (SALE!) 

10. McGregor Trenchcoat – Mineral Yellow, 209 € (SALE!)

 

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Rivieras – Die perfekten Schuhe für den Sommer

Blau, Hellblau, Beige, Navy, Stroh, Gemustert

Sandalen bei Männern ist immer ein ganz schwieriges Thema und das Image von Espandrilles nicht unbedingt das Beste. Zu oft hat man diese in den letzten Jahren an, nennen wir sie mal “X-Diaries Protagonisten”, gesehen. Doch es gibt die Schuhe des französischen Labels Rivieras, die eine robuste Mischung aus Sneakers und Espandrilles zu sein scheinen und dank unterschiedlichster Farben und Materialien jeden Geschmack treffen. Man trägt sie einfach barfuß – ob zu Shorts oder langen Chinos. Die Schuhe vermitteln immer einen legeren Chic, ohne gleich ein “dekadentes Yachtbesitzer”-Flair” zu verströmen. In der perforierten Version erlauben sie an besonders heißen Tagen die maximale Belüftung der Füße und sehen dabei trotzdem immer super aus. Gleichzeitig sind sie qualitativ sehr hochwertig und halten ewig. Meine eigenen gehen schon in die zweite Saison.

Für mich sind die Rivieras neben weißen Supergas und einem Paar abgeranzter Lederschnürer auf jeden Fall die Schuhe des Sommers.

Was meint ihr?

 

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Fashion Film: “The Director” – James Franco x Gucci

Endlich wieder ein Film mit dem Thema Mode! Heute zeigen wir euch den Trailer zu James Francos Dokumentation über Frida Giannini, Kreativdirektorin von Gucci. Franco begleitete, zusammen mit der Regisseurin Christina Voros, die Designerin 18 Monate lang auf Schritt und Tritt und bekam so exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Labels.

In dem Film geht es dabei nicht nur um Handtaschen und andere Kleidungsstücke, sondern birgt auch viele private Details von Frida Giannini, wie ihrer Beziehung zum CEO von Gucci, Patrizio di Marco, und ihrer Schwangerschaft, sowie dem Bekenntnis, dass sie niemals wirklich von diesem Beruf träumte.

James Franco begeistert hier ausnahmsweise mal nicht als Schauspieler, wie zuletzt in Filmen wie “Spring Breakers” und “Die fantastische Welt von Oz“, sondern zeigt sein Talent als Produzent. Außerdem war Franco selbst 2008 das Kampagnengesicht für Guccis Herrenduft “Gucci by Gucci pour Homme”.

Der Film feierte seine Premiere am 21.April beim Tribeca Film Festival in New York, ein Starttermin für die deutschen Kinos ist noch nicht bekannt. “The Director” ist damit der nächste Film nach “The September Issue”, dem Dokumentarfilm über Anna Wintour, dem Gesicht hinter der amerikanischen Vogue.

 [Fashion Telegraph]

 

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Königliche Weiblichkeit: Alexander McQueen Fall 2013 Lookbook

Zeitlose Eleganz ist für mich das Wichtigste, wenn es um die Bewertung einer Kollektion geht. Besonders Stücke die sehr gediegen aussehen, schaffen es schnell in mein Modeherz. Ein Label dass immer wieder mitten ins Schwarze trifft ist Alexander McQueen, welches nach dem Tod des Meisters von Sarah Burton Leben eingehaucht bekommt. Sie schafft es den Gedanken McQueens aufrecht zu erhalten und zeigt ihre unglaubliche Liebe zur Mode nicht nur mit Haute-Couture-Einflüssen und der Liebe zum Detail, sondern auch indem sie trotz ihrer Schwangerschaft eine 10-teilige Kollektion für den kommenden Herbst/Winter 2013 präsentierte.

Altertümliche Elemente, wie der Stuartkragen oder Spitze werden zu modernen Trends wie die Marlene-Hose, einen Muschelsaum oder einen Pencilskirt  aus Leder kombiniert. Auch Cut-Outs und Materialien wie Lack kann man in den Bildern sehen. Diese wurden von Sarah Burton wie in einer Symbiose perfekt kombiniert und harmonieren ausgezeichnet im Komplettlook. Hochgeschlossenheit spielt trotz der ärmelfreien und knielangen Kleider eine große Rolle.

Die Kollektion kann ich mir besonders gut an Catherine Herzogin von Cambridge (vor ihrer schwangeren Zeit) vorstellen. Sie hat(te) nicht nur die Figur dafür, sondern könnte damit auch am besten ihr Amt repräsentieren. Auch an Prominenten wie Olivia Palermo oder Alexa Chung könnte ich mir die Kreationen Burtons vorstellen und hoffe sie bald auf einen roten Teppich zu sehen!

Bildercredit: Alexander McQueen via Refinery29

 

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Nicht ohne einen Anzug! Der Abschlussball

Die Prüfungen sind vorbei und im ganzen Land stehen wieder die allseits beliebten Abschlussbälle vor der Tür. Doch was soll man(n) da anziehen? Sowohl als Gast als auch Absolvent stellt man sich diese Frage und es müssen einige Faktoren bedacht werden:

1.: Beim Abschlussball wird gegessen und getrunken, die Fleckengefahr ist also groß, besonders bei hellen Anzügen. Es kann generell nicht schaden, ein Ersatzhemd im Auto zu deponieren. So kann man zur Not schnell wechseln und der Abend geht weiter.

2.: Der Ball geht lange und wird gegen Ende sehr wild. Oftmals endet er im Club. Nicht das optimale Pflaster für feine Schuhe! Dass die schon nach einem Party-Abend für immer zerstört sein können, habe ich schon am eigenen Leibe erlebt. Gut sind Schuhe aus dunklem, nicht allzu glattem Leder, die machen einiges mit! Der Look wird gleich um einiges Partytauglicher, wenn man das Sakko auszieht und die Ärmel des Hemdes lässig hochrollt, ob mit oder ohne Krawatte!

3.: Dieses Jahr fühlt es sich bis jetzt zwar nicht so an, aber in der Regel wird es bis zum Ball sehr warm. Nicht zu viele Schichten und möglichst leichte Materialien. Deo nicht vergessen. Und zur Not der Trick mit den Slipeinlagen.

Nun zum Look. Schwarz ist etwas krass, wer es gerne klassisch mag, der sollte einen Anzug in Dunkelblau oder Anthrazit wählen. Dazu ein weißes Hemd und eine schmale Krawatte in schwarz, Schnürschuhe in schwarz oder braun, fertig. Als Eyecatcher kommt ein weißes Einstecktuch super!

Navy: Hugo, Anthrazit: Topman

Gewagter, aber doch im Trend, sind Modelle in Erdtönen oder grün. Ist schon die erste Sommerbräune vorhanden, kann beige genial aussehen. Da ist dann aber die Fleckengefahr wieder besonders groß.

Braun: ASOS, Beige: H&M, Grün: Ben Sherman, Khaki: ASOS

Wer nicht extra einen Anzug kaufen möchte, sondern seinen Look lieber aus alltagstauglichen Basics zusammensetzt, dem sei die Kombination aus beiger Chino, weißem Hemd und marineblauem Blazer empfohlen, dazu eine Strickkrawatte in navy und braune Schnürer oder auch Loafers. Im Kontrast zur Masse im Anzug mit Sicherheit extravagant, aber das muss ja nicht schlecht sein.

 

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Hot or Not? Der Iggy Azalea Look von Kuccia

Am Wochenende habe ich nicht nur die Bomberjacke meiner Träume gefunden, ich habe auch mich einmal im Frauensortiment umgeschaut. Schon nach kurzer Zeit viel mir der “Iggy-Azalea”-Look auf, der mir sogleich ein Fragezeichen auf den Kopf zauberte: Hot or Not?

Comicaufdrucke haben es mir seit Jeremy Scott’s Bart Simpson Sweater total angetan. Ich selbst würde diese sehr auffällige Variante nicht tragen, dennoch habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn man den bunten Look liebt und ihn auch tragen kann. Besonders auf sportlichen Kleidungsstücken finde ich diese Art von Prints sehr schön.

Der Zweiteiler aus Melone und Ananas von Kuccia erinnert stark an die Sängerin Iggy Azalea und das nicht nur, weil sie in dem Video “Work” ähnlich bunte Klamotten trägt. Der Bad-Taste-90s-Sporty-Spice-Look mit Hip-Hop Einflüssen wurde in dem Video, als auch in dem Bild der Kleidung mit Früchtemotiv aufgegriffen. Viel Schmuck und das typische Zopfgummi des Jahrzehnts, lassen die vergangene Jahre, in 2013 wieder aufleben. “Mehr ist Mehr”, heißt die Style-Devise und so wird mit einem roten Lippenstift und blondierten Haaren dem Outfit das i-Tüpfelchen verliehen. Natürlich dürfen dazu nicht die passenden Nikes fehlen.

Eigentlich too much, aber irgendwie auch toll. Ich kann mich nicht entscheiden.

Was sagt ihr?

Den Look könnt ihr hier bei ASOS Kaufen.

 

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