Layering 2.0

Layering ist in der Mode mittlerweile schon ein alter Hut. Viele Sachen übereinander gezogen ergeben schnell einen Zwiebel-Look der nicht nur warm halten sondern dazu noch gut aussehen kann. Doch bereits bei den letzten Modenschauen in Paris, Mailand & Co konnte man den Trend zu einer neuen Art des Layering beobachten. Ob nun bei Chanel, Lanvin oder anderen großen Modehäusern, der Zwiebel-Look bekommt ein Update.

Über ein Top wird ein T-Shirt gezogen, darüber kommen eine Bluse und ein Cardigan. Um nicht zu erfrieren noch rasch einen Mantel drüber geworfen und on top noch einen großen Schal: fertig ist das Layering. Da dieser Trend sich schon ein wenig länger halt wird er nun noch ein wenig abgewandelt. Gezeigt wurde der neue Layering-Look unter anderem auch bei Chanel. Dort zeigte Karl Lagerfeld eine neue Version des Chanel Kostüms. Zum Rock und Kastenjacke wurde noch eine enge Hose hinzugefügt.

Nicht nur die Designer haben dies erkannt, auch die Bloggersphäre ist schon auf die heiße Spur gekommen. Ganz vorne mit dabei ist US-Stilbloggerin Manrepeller. Auf ihrem Blog stellt sie immer wieder ihre neuesten Outfits vor. Sie ist dafür bekannt, ungewöhnliche Kombinationen so zu zeigen, wie man sie eigentlich nie tragen würde. Kein Wunder also, dass sie momentan bei Designern und großen Kunden hoch im Kurs steht. Auf ihren Fotos möchte nie extrem cool wirken sondern grinst meist mit einer Grimasse in die Kamera.

 

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Buchtipp: Marc Jacobs für Louis Vuitton

Während der Fashion Week im letzten Herbst in Mailand präsentierte Louis Vuitton seine Ausstellung mit den Stücken die Marc Jacobs für das französische Modehaus entwerfen hat. Seit über 10 Jahren ist nun der amerikanische Designer als kreativer Kopf hinter der Marke tätig und machte sie zu einem der gefragtesten und führenden Luxus-Labels auf der ganzen Welt. Letztes Jahr wurde über seinen Abschied bei der Marke gemunkelt, doch auch in den kommenden Saisons dürfen wir uns auf Jacobs für Vuitton freuen.

In dem neuen Buch Louis Vuitton/Marc Jacobs, publiziert und herausgebracht von Rizzoli, sind aber nicht nur die Kollektionen des US-Designers für das Modehaus in Bildern und Texten zu finden, auch die Geschichte hinter der Marke wird in diesem Buch genauestens geschildert. Gesehen haben wir das Buch bei Net-A-Porter (hier).

Mehr Impressionen des Buches gibt es hier…

 

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Die It-Kappe von Supreme

Die 90er Jahre sind zurück! An und für sich ist das natürlich keine Nachricht mehr wert, denn schon seit einigen Saisons zelebrieren die Designer dieses Jahrzehnt immer wieder in ihren Kollektionen. Jedoch splittet sich der Trend sehr auf. Waren im letzten Sommer noch Plateauschuhe der letzte Schrei, feiert dieses Jahr die sportliche Seite jener Zeit sein Comeback. Dabei darf ein wichtiges Accessoires nicht fehlen: Die Kappe.

Ob nun mit einem gebogenen oder geraden Schirm, das spielt keine Rolle. Großer Beliebtheit erfreuen sich da nicht nur die klassischen Caps von NEW ERA, sondern auch jene vom New Yorker Streetwear Label Supreme. Um die Marke herrscht seit einigen Jahren ein enorm großer Hype. Das klassische, weiße Shirt mit dem roten Logo avancierte schnell zum absoluten Must Have und so wird dies nun auch mit den Mützen den Labels geschehen. Immer häufiger sichten wir die Supreme Caps auf den Straßen und sind uns sicher, dass dieser Trend so schnell nicht vorbeigehen wird.

 

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Station Berlin Designer Sale 12.04.2012 – 14.04.2012

Kaum sprießen die ersten Pflanzen aus den Boden, ist schon wieder Mid-Season Sale und in vielen Geschäften kann man günstig shoppen gehen. Asos, Cos & Co haben schon kräftig an der Preisschraube gedreht, nun kommen auch die Designer dran und treffen sich an einem Punkt: Dem Station-Berlin. Von Berliner Designern wie Esther Perbandt oder Kilian Kerner, bis hin zu den großen Namen wie Linda Farrow, Wood Wood und Valentino, dieses Aufgebot an Designern sollte man sich nicht entgehen lassen. Artikel zu Ende lesen und alle Designer entdecken!

 

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Wochenrückblick bei Zeitgeschmack

So schnell ist die Woche wieder vorbei. Wir kamen dem April immer näher und mit dem neuen Monat auch den Sommertemperaturen. Doch wir haben nicht nur Wetterumschwünge erlebt, bei uns hat sich auch einiges getan:

1. Unsere liebe Gastbloggerin Stephie war bei der Nürnberger Ausstellung “Meine Quelle” und versorgt uns mit Impression aus die Geschichte des Versandhandels. Lesen könnt ihr den Artikel hier.

2. Oliver hat sich den neuen Urban Outfitters am Ku’Damm einmal angeschaut und hat ein paar nette Stücke gefunden, ist sich aber unsicher welches er nehmen soll. Habt ihr eine Idee? Hier gehts zum Artikel.

3. 3. Jan verbrachte letzte Woche einen entspannten Sonntag. Natürlich legte er dabei trotzdem Wert auf sein Outfit. Um zu sehen, was er für die frühlingshaften Temperaturen aus dem Schrank gezogen hat hier entlang.

4. News von uns gibt es auch seit Kurzem bei Zalando News & Style. Wo, Wie, Was ? Der Artikel verrät, wo ihr es lesen könnt und verrät welche Blogs auch vertreten sind! Schaut mal hier.

Was habt ihr diese Woche spannendes, aufregendes, lustiges, trauriges erlebt? Wir sind gespannt!

 

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Tommy Ton x Club Monaco

Tommy Ton von Jak und Jil ist einer der Blogger, der sich über die Jahre stark als “Superblogger” herauskristallisiert hat. Er arbeitet mit vielen Unternehmen zusammen, wie zum Beispiel mit Style.com. Nun ist auch Club Monaco auf den Blogger-Kooperationen-Zug aufgesprungen und Lanciert mit Tommy Ton eine Taschen Kollektion.

Die Bilder der Kampagne wurden von Tommy geschossen und zeigen unter anderem Hanneli und Anne Dello Russo, wie sie die Tasche aus der Kollektion tragen. Erfolg scheint die Kooperation zu haben, denn die Tasche ist jetzt schon bei Shopbob, wo sie exklusiv für den deutschen Markt verkauft wurde, ausverkauft.

Artikel zu Ende lesen und Video zur Kampagne anschauen

 

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Nürnberger Ausstellung “Meine Quelle” zeigt die Höhen und Tiefen des Versandhandels

Für mich gab es als Kind nichts Schöneres: Wenn der Postbote das dicke, schwere Paket abgegeben hat und meine Mama seelig lächelnd den Plastikeinband entfernte, war ich auch gleich zur Stelle. Jedes Mal, wenn ein neuer Katalog ins Haus flatterte, habe ich mich auf die Fotos und noch mehr auf die Kleider, Schuhe – und ganz früher – die Spielzeuge - gefreut, die in einem bunten Sammelsurium auf mehr als 1000 Seiten angeboten wurden. Ich habe Collagen gebastelt und mir die schönsten Seiten mit einem Knick markiert, um Wünsche für Geburtstage oder Weihnachten zu markieren.

Was heute der Internet-Shop ist, war bis vor ein paar Jahren noch der klassische Vesandkatalog.

Die beiden größten waren Otto und Quelle – und während ersterer den Absprung ins erfolgreiche Online-Business geschafft hat, ist Quelle heute leider Geschichte.

Und genau diese wird jetzt im Museum Industriekultur in Nürnberg ausgestellt.

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