Layering ist in der Mode mittlerweile schon ein alter Hut. Viele Sachen übereinander gezogen ergeben schnell einen Zwiebel-Look der nicht nur warm halten sondern dazu noch gut aussehen kann. Doch bereits bei den letzten Modenschauen in Paris, Mailand & Co konnte man den Trend zu einer neuen Art des Layering beobachten. Ob nun bei Chanel, Lanvin oder anderen großen Modehäusern, der Zwiebel-Look bekommt ein Update.
Über ein Top wird ein T-Shirt gezogen, darüber kommen eine Bluse und ein Cardigan. Um nicht zu erfrieren noch rasch einen Mantel drüber geworfen und on top noch einen großen Schal: fertig ist das Layering. Da dieser Trend sich schon ein wenig länger halt wird er nun noch ein wenig abgewandelt. Gezeigt wurde der neue Layering-Look unter anderem auch bei Chanel. Dort zeigte Karl Lagerfeld eine neue Version des Chanel Kostüms. Zum Rock und Kastenjacke wurde noch eine enge Hose hinzugefügt.
Nicht nur die Designer haben dies erkannt, auch die Bloggersphäre ist schon auf die heiße Spur gekommen. Ganz vorne mit dabei ist US-Stilbloggerin Manrepeller. Auf ihrem Blog stellt sie immer wieder ihre neuesten Outfits vor. Sie ist dafür bekannt, ungewöhnliche Kombinationen so zu zeigen, wie man sie eigentlich nie tragen würde. Kein Wunder also, dass sie momentan bei Designern und großen Kunden hoch im Kurs steht. Auf ihren Fotos möchte nie extrem cool wirken sondern grinst meist mit einer Grimasse in die Kamera.
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Während der Fashion Week im letzten Herbst in Mailand präsentierte
Die 90er Jahre sind zurück! An und für sich ist das natürlich keine Nachricht mehr wert, denn schon seit einigen Saisons zelebrieren die Designer dieses Jahrzehnt immer wieder in ihren Kollektionen. Jedoch splittet sich der Trend sehr auf. Waren im letzten Sommer noch Plateauschuhe der letzte Schrei, feiert dieses Jahr die sportliche Seite jener Zeit sein Comeback. Dabei darf ein wichtiges Accessoires nicht fehlen: Die Kappe.


Für mich gab es als Kind nichts Schöneres: Wenn der Postbote das dicke, schwere Paket abgegeben hat und meine Mama seelig lächelnd den Plastikeinband entfernte, war ich auch gleich zur Stelle.